InterActiveCorp: Bringt diese App das große Geld?

Freitag, 26.02.2016 18:04

Die Internet-Holding InterActiveCorp (IAC) hat im August 2008 die vier Kernbereiche Home-Shopping-Netzwerk HSN, Interval Leisure Group, den E-Commerce-Ticketdienstleister Ticketmaster und den Immobilien-Marktplatz Tree.com abgespalten und als eigenständige Einheiten an die Börse gebracht. Das neue Unternehmen betreibt nun namhafte Internetportale (Ask.com, Match.com u.a.) und verfügt über das Kerngeschäft Search. 

IAC hat im abgelaufenen Geschäftsjahr seinen Umsatz um 3,9% auf 3,2 Mrd $ gesteigert. Durch die hohen Sonderbelastungen und Abschreibungen brach der Gewinn allerdings um 71,3% auf 119 Mio $ ein. Die Margen stehen unter Druck. Das betriebliche Ergebnis verschlechterte sich um 53% auf rund 180 Mio $. IAC fehlt es an langfristigen Wachstumsimpulsen. Die kleinen Umsatzerfolge beruhen fast ausschließlich auf externem Wachstum. Dazu kauft IAC fleißig kleinere Startups auf, um von deren Innovationskraft zu profieren. Doch das Konzept geht nicht auf. IAC verwaltet mittlerweile ein fast unüberschaubares Konglomerat aus digitalen Kleinstunternehmen. Die gewünschten Synergieeffekte können deshalb nicht abgegriffen oder kapitalisiert werden. Eine Abkehr von dieser Strategie ist nicht in Sicht – im Gegenteil: IAC gab weitere Akquisitionen bekannt. Im letzten Jahr wurden bereits des Princeton Review und Tutor.com hinzugekauft. Mit diesen Akquisitionen wollte IAC sein Bildungssegment verstärken. Doch durch die geringen Markteintrittsbarrieren strömen viele Nischenanbieter in den Markt. Das Geschäft ist unprofitabel. Wichtigster Hoffnungsträger ist und bleibt die Dating-App „Tinder“. Die App ist vor allem bei Jugendlichen sehr beliebt. 

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Dieser Gastbeitrag wurde uns freundlicherweise von „Die Aktien-Analyse“ zur Verfügung gestellt.