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Infineon: Wie sieht es aus?

Samstag, 26.11.2016 09:30

Kommentar von Jennifer Diabatè

Liebe Leser,

laut unserem Wochenrückblick war besonders das Thema Infineon für unsere Leser interessant. Wir erinnern nochmal an unsere Berichterstattung:

  • Für die folgenden Jahre werden durch Infineon bessere Geschäfte erwartet, als in der Vergangenheit. Der Vorstandschef Reinhard Ploos ließ verlauten, dass die Rendite des Unternehmens sich in den nächsten Jahren bei 17 Prozent einpegeln soll. Durch den eigenen Zugewinn an Produktivität und den starken Dollar der Amerikaner konnte das dritte Quartal bereits mit einer Rendite von 16,7 Prozent abgeschlossen werden.
  • Ein weiterer Grund für die hohe Rendite in diesem Quartal ist die Zusammenführung mit dem US-Unternehmen International Rectifier. Für das neue Jahr 2017 fällt die Betrachtung des Chipkonzerns jedoch noch etwas geringer aus, da 17 Prozent das Endziel ist, was erreicht werden soll. Es wird für 2017 nach den Angaben des Vorstandes, mit einem Wachstum des Umsatzes von 6 Prozent bei einer Rendite von 16 Prozent gerechnet.
  • Zu Beginn gab sich der Vorstand Reinhard Ploss noch mit 15 Prozent Rendite zufrieden und erreicht sogar im dritten Quartal fast das mittelfristige Ziel des Unternehmens mit 16,7 Prozent. Um das Ziel von 17 Prozent zu erreichen, steht in den nächsten Jahren noch eine Menge Arbeit für Infineon bevor. Was ist, wenn der Dollar wieder schwächeln sollte oder die Produktionszugewinne zurückgehen?

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