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In kleinen Schritten dem Niedrigzins trotzen

Freitag, 04.11.2016 14:00 von

Direktbanken bieten Wertpapiersparpläne zum Einstieg an der Börse an. So können Anleger schon mit kleinen Beträgen in Aktien, Fonds oder Indizes investieren. Unser Ranking trennt aber bei den Gebühren die Spreu vom Weizen.

Selbst Börsenmuffel haben mittlerweile erkannt, dass sie mit klassischem Sparen in Form von Tagesgeld, Festgeld & Co. in Zeiten fast nicht mehr existenter Zinsen nur noch Kaufkraft verlieren. Da Klagen nichts hilft, bleibt nur die Suche nach Alternativen.

Eine dieser Alternativen kann die Börse sein. Dort zu investieren, ist auf vielerlei Arten möglich. Der direkteste Weg ist der Kauf einzelner Aktien, die man sich ins Depot legt und auf steigende Kurse und satte Dividenden hofft. Doch Sparer fragen sich zu Recht, wann sie welche Aktie kaufen sollen und wie viele davon.

Wer einen Wertpapiersparplan abschließt, braucht sich all diese Fragen nicht zu stellen. Denn dann wandert monatlich eine festgelegte Sparrate automatisch vom Girokonto ins Wertpapierdepot, egal wie die Kurse gerade stehen. Wichtiges Entscheidungskriterium vor dem Abschluss sind die Gebühren dieser Sparpläne. Die Konditionen unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter mitunter deutlich.

Die FMH Finanzberatung aus Frankfurt hat daher für die WirtschaftsWoche die Konditionen der zwölf Direktbanken verglichen, die Wertpapiersparpläne anbieten. Neben Aktiensparplänen sind auch Sparpläne für Fonds, Zertifikate und ETFs im Angebot. ETFs sind virtuelle Fonds, die digital abgewickelt werden und weitgehend ohne teures Management auskommen. Zertifikate funktionieren vereinfacht gesprochen wie Wetten auf die Entwicklung von Aktien, Rohstoffen oder anderen Marktindizes. FMH hat für jede der vier Produktgruppen ein separates Ranking erstellt, das Anlegern als Orientierungshilfe dienen kann.

Überschaubare Gebühren

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