Hermle: geht es weiter bergauf?

Freitag, 19.02.2016 19:04

Die 1938 gegründete Maschinenfabrik Berthold Hermle AG gehört zu den führenden Herstellern von Werkzeugmaschinen. Die Fräsund Bohrmaschinen dienen der Bearbeitung von Werkzeugen, Formen und Serienteilen und kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, Optik, Luftfahrt, Auto, Rennsport sowie bei deren Zulieferern zum Einsatz. Werksvertretungen bestehen in über 50 Ländern 

Bei Hermle geht es weiter bergauf. In den ersten 9 Monaten stieg der Umsatz um 5,8%. Während das Deutschland-Geschäft mit 101,8 Mio € exakt den Vorjahreswert traf, profitierte Hermle im Ausland von der Euroschwäche und legte um 10,4% auf 143,7 Mio € zu. Die Auftragslage hat sich ebenfalls verbessert. Sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland kamen mehr Bestellungen. Insgesamt zog der Auftragseingang um 7,1% auf 267,8 Mio € an. Entsprechend errechnet sich eine gute Bookto-Bill-Ratio von 1,09. Der Auftragsbestand erhöhte sich seit Jahresbeginn um 18,6% auf 141,4 Mio €. 

Auch die Ertragslage hat sich weiter verbessert. Das Management nannte zwar keine konkretenZahlen,sprach aber von einem Ergebnisanstieg unterproportional zum Umsatzwachstum. Gebremst wurde die Entwicklung durch Rückgänge im Russland-Geschäft. 

Nach 6 Monaten lagen operatives und Nettoergebnis mit 28,3 und 20,6 Mio € auf Vorjahresniveau. Für das Gesamtjahr stellte Hermle einen Umsatz in der Nähe des Vorjahreswertes in Aussicht. Zudem hielt der Konzern einen Gewinnrückgang für möglich, weil im November noch einige Ausfuhrgenehmigungen für Lieferungen nach Russland fehlten. Diese Aussagen klangen etwas optimistischer als die nach dem 1. Quartal und dem 1. Halbjahr abgegebenen Prognosen.

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Dieser Gastbeitrag wurde uns freundlicherweise von „Die Aktien-Analyse“ zur Verfügung gestellt.