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Hacker greifen Daten von 500 Millionen Nutzern ab

Freitag, 23.09.2016 09:20 von

Eineinhalb Jahre lang ahnte der angeschlagene Internet-Pionier offenbar nichts von dem riesigen Datendiebstahl. Bei einer internen Überprüfung wurde er dann entdeckt. Das FBI ist eingeschaltet.

Dem US-Internet-Dienstleister Yahoo macht ein massiver Cyberangriff zu schaffen. Hacker hätten schon Ende 2014 persönliche Daten von mindestens 500 Millionen Nutzern abgegriffen, räumte der Konzern ein. Betroffen sind demnach Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geburtsdaten, Passwörter sowie Sicherheitsfragen zur Feststellung der Identität der User. Bisher gebe es aber noch keinen Hinweis darauf, dass auch Kreditkarten- oder Bankkontendaten entwendet worden seien. Dennoch sprachen Experten vom bisher folgenschwersten Cyberdiebstahl bei einem E-Mail-Provider.

Yahoo machte staatlich unterstütze Hacker für den Datenattacke verantwortlich. Einen konkreten Staat nannte das Unternehmen indes nicht. Bei ähnlichen Cyberangriffen in den USA wurden mit dieser Formulierung chinesische und russische Hackergruppen bezeichnet.

Das FBI ist informiert. Die US-Bundespolizei nehme solche Fälle sehr ernst und werde Hergang und Urheber der Hackerangriffe ermitteln, teilte das FBI am Abend (Ortszeit) mit. Nach Angaben von Yahoo sind noch andere Sicherheitsbehörden an der Untersuchung beteiligt.

Warum der Internetpionier so lange brauchte, um dem Datenraub auf die Spur zu kommen, ließ er offen. Auch wie das Leck bei firmeninternen Untersuchungen auffiel, wollte Yahoo mit Verweis auf Sicherheitsgründe nicht sagen. Zum Zeitpunkt des Diebstahls stand der in der Branche geschätzte Manager Alex Stamos an der Spitze des Internetsicherheitsteams. Im vergangenen Jahr verließ er den Konzern für eine ähnliche Aufgabe bei Facebook (Facebook Aktie).

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