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GM sondiert offenbar Opel-Verkauf an Peugeot

Dienstag, 14.02.2017 12:15 von

Seit fast 90 Jahren gehört Opel zu General Motors (General Motors Aktie). Das könnte bald vorbei sein: Der amerikanische Mutterkonzern prüft offenbar einen Verkauf von Opel an Peugeot (Peugeot Aktie).

Opel soll Insidern zufolge an den französischen Konkurrenten Peugeot verkauft werden. Der amerikanische Mutterkonzern General Motors befinde sich in fortgeschrittenen Gesprächen über eine Zusammenlegung der Rüsselsheimer Tochter mit dem französischen Konkurrenten, sagten zwei mit den Vorgängen vertraute Personen am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. Ein Abschluss könne binnen Tagen verkündet werden. Opel und Peugeot hatten bereits vor einigen Jahren eine Allianz (Allianz Aktie) angestrebt. Am Ende blieb davon die gemeinsame Produktion von einigen Modellen.

Ein Peugeot-Sprecher bestätigte Gespräche mit GM. Dabei gehe es darum, die Partnerschaft zu vertiefen. Opel äußerte sich nicht. Eine Stellungnahme der französischen Regierung und der Familie Peugeot, die je 14 Prozent an dem Zwei-Markenkonzern PSA Peugeot Citroën halten, war zunächst nicht zu erhalten.

Die deutsche Traditionsmarke mit dem Blitz als Logo gehört seit fast 90 Jahren zu GM. Die Amerikaner hatten jahrelang versucht, Opel zu sanieren. Fakt ist: Auch 2016 blieb Opel in den roten Zahlen hängen. Fakt ist aber auch: Nach Jahren der Krise ist Opel auf dem Weg der Besserung. Zwar haben die Rüsselsheimer die Rückkehr in die Gewinnzone verpasst, dennoch konnte Opel den Verlust um zwei Drittel eindämmen. GM wies für 2016 in seinem Europageschäft noch einen Verlust von 257 Millionen Dollar (Dollarkurs) aus. Schuld daran ist laut Opel der Brexit. "Ohne das Brexit-Votum und den Absturz des britischen Pfunds hätten wir ein positives Jahresergebnis erzielt", sagte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann.

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