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Top-Thema

27.05.17
GESAMT-​ROUNDUP: Gipfel einigt sich auf Mini-​Kompromisse - Fiasko knapp vermieden

Geplatzte Übernahme macht es Aixtron nicht leichter!

Donnerstag, 16.02.2017 08:00

Kommentar von Volker Gelfarth

Liebe Leser,

die Übernahme von Aixtron durch die chinesische Fujijan Grand Chip ist geplatzt. Wegen der Risiken für die staatliche Sicherheit hat die US-Regierung den Verkauf der US-Tochter von Aixtron verboten. Denn auf den Anlagen von Aixtron könnten auch Chips für militärische Anwendungen hergestellt werden. Im Vordergrund steht jetzt wieder das Tagesgeschäft, das aber auch nicht einfacher wird. Nach wie vor belasten der harte Wettbewerb und Überkapazitäten bei den Herstellern von Leuchtdioden die Geschäftsentwicklung.

Harte Einschnitte beim Personal und bei den Kosten für Forschung sind zu erwarten

Bei einem Umsatzrückgang um 21,2% hat sich der Verlust pro Aktie in den ersten 9 Monaten um 12,5% vergrößert. Der operative Cashflow lag mit minus 35 Mio € ebenfalls im tiefroten Bereich. Lediglich die Auftragslage gibt Anlass zur Hoffnung. Der Auftragseingang stieg um 21% auf 164,6 Mio € und der Auftragsbestand um 44% auf 104 Mio €. Mitte Dezember kam noch ein Auftrag eines US-Kunden über die Lieferung mehrerer Anlagen zur Herstellung von Bauelementen für verschiedene Optoelektronik- und Laseranwendungen hinzu.

Der Wert des Auftrags ist aber nicht bekannt. Für das Gesamtjahr stellte das Management einen Umsatz von 180 bis 200 Mio €, einen Auftragseingang von 200 bis 220 Mio € sowie einen geringeren Verlust als 2015 in Aussicht. Im laufenden Jahr erwarten wir harte Einschnitte beim Personal und bei den Kosten für Forschung und Entwicklung. Um zu sparen, wurde bereits die Zweitnotierung an der Nasdaq aufgegeben.

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