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Für eines der schmutzigsten Braunkohlekraftwerke ist Schluss

Donnerstag, 03.11.2016 15:40 von

Im Bundesstaat Victoria schließt eines der schmutzigsten Braunkohlekraftwerke Australiens. Durch die Schließung verlieren rund 500 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. 250 bleiben dagegen, um einen letzten Job zu erledigen.

Eines der schmutzigsten Braunkohlekraftwerke in Australien wird im März geschlossen. Das mehr als 50 Jahre alte Kraftwerk Hazelwood im Bundesstaat Victoria sei „nicht überlebensfähig“, erklärte der Mehrheitseigner, der französische Energiekonzern Engie (Engie Aktie), am Donnerstag. Der Konzern hatte im vergangenen Jahr beschlossen, nicht mehr in Kohlestrom zu investieren.

Umweltschützer begrüßten die Entscheidung: Hazelwood sei „das schmutzigste Kraftwerk in Australien und eins der schmutzigsten weltweit“, erklärte die australische Naturschutzstiftung. Die Schließung sei ein „entscheidender Moment“ beim bereits begonnenen Übergang zu sauberer Energie.

Hazelwood liefert derzeit rund 22 Prozent der benötigten Energie im Bundesstaat Victoria und landesweit rund vier Prozent. Engie (ehemals GDF Suez) gehören 72 Prozent an dem Kraftwerk, den Rest besitzt der japanische Konzern Mitsui. In Australien stammten im vergangenen Jahr Regierungsangaben zufolge 63 Prozent des Stroms aus Kohlekraftwerken.

Durch die Schließung von Hazelwood verlieren rund 500 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. 250 bleiben, um das Kraftwerk abzureißen und eine benachbarte Braunkohlemine zu renaturieren. Einen Käufer hatte Engie für das Kraftwerk nicht gefunden.

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