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18:04 Uhr
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Fresenius SE Analyse (2) – Was sagt die Markttechnik?

Dienstag, 10.01.2017 15:18

Kommentar von Rami Jagerali

Lieber Leser,

am 7. Januar hat die Tochter des Fresenius Konzerns, Fresenius Medical Care eine Ad-Hoc Mitteilung herausgegeben. Demnach könnte eine neue Verordnung seitens der CMS (Centers for Medicare and Medicaid) in den USA, Beitragsunterstützungen zur Krankenversicherungen seitens gemeinnütziger Organisationen verbieten. Das Unternehmen reagiert darauf wie folgt:

„Sollte diese Verordnung wirksam werden und die anhaltenden Bemühungen der Versicherer – durch ihre Gespräche mit CMS und anderweitig Beteiligten -, Beitragsunterstützungen zur Krankenversicherung für ESRD-Patienten zu verweigern, erfolgreich sein, könnten hieraus erheblich nachteilige Auswirkungen auf unser Geschäft resultieren. Zwischen 700 und 2.000 ESRD-Patienten in den USA, die derzeit Beitragsunterstützung zur Krankenversicherung im Zusammenhang mit einzelnen sogenannten „On-Exchange“ und „Off-Exchange“ Krankenversicherungsplänen erhalten, könnten durch die Verordnung und / oder durch die Bemühungen der Versicherer zur Ablehnung der Beitragsunterstützung beeinträchtigt werden.

Der Kurs für die Fresenius Medical Care Aktie reagiert darauf vehement und gibt am Montag um aktuell 6,25 % nach. Auch wenn wir die Reaktion seitens der Investoren für verfrüht, aber aus kurzfristiger Sicht für berechtigt halten, sind wir der Meinung, dass die Anzahl der Patienten langfristig keine besonders hohen Gewinneinbußen bedeutet. Dennoch, die bessere Wahl, um Fresenius Aktien zu halten, wäre ohnehin die Aktie des Konzerns. Wir haben im Rahmen unserer Analyse daher uns einige fundamentale Kennzahlen dazu angeschaut und festgestellt, dass das Unternehmen in den ersten neuen Monaten in 2016 wie erwartet sehr solide aufgestellt ist. Allerdings herrscht gemäß dem KGV eine Überbewertung vor, die jedoch in Anbetracht der getätigten Akquisitionen berechtigt sein könnte.

Technische Lage bei der Fresenius SE Aktie

Der langfristige Aufwärtstrend ist weiterhin intakt und wurde auch im Rahmen der allgemeinen Marktkorrektur zwischen 2015-2016 nicht verletzt. Auch die Wochendurchschnitte (100,200), konnten nicht unterschritten werden. Das Unternehmen stellt sich daher sichtbar besser auf als der Gesamtmarkt, was den Kursverlauf anbetrifft. Der aktuelle Wertverlust fällt darüber hinaus deutlich geringer aus, als bei FMC. Mögliche Unterstützungen sind zu finden bei 70,00 sowie 67,50 Euro je Aktie, sowie darunter der 100-Wochendurchschnitt. Erst darunter wird es mittelfristig kritisch.

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