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Flynns Rücktritt hat Nachhall für Donald Trump

Mittwoch, 15.02.2017 06:17 von

Weil er die US-Regierung nicht vollständig über Gespräche mit Moskau informiert hat, muss Sicherheitsberater Flynn gehen. Unterdessen wird bekannt: Donald Trump wusste schon Tage nach Amtseinführung von Flynns Vorgehen.

Die Affäre um den zurückgetretenen Sicherheitsberater Michael Flynn hält das Weiße Haus weiter in Atem. Schon am sechsten Tag seiner Präsidentschaft soll Donald Trump erfahren haben, dass der Nationale Sicherheitsberater Michael Flynn Vizepräsident Mike Pence falsch informiert hatte. Trump habe seinen Stellvertreter darüber im Unklaren gelassen und drei Wochen bis zur Entlassung seines Vertrauten Flynn gewartet, sagten Vertreter des Weißen Hauses am Dienstag (Ortszeit). Es habe einen allmählichen Vertrauensverlust zwischen Trump und Flynn gegeben.

Unterdessen berichtete die „New York Times“, das FBI habe Flynn zu seinen Telefongesprächen mit dem russischen US-Botschafter Sergej Kisljak befragt. US-Geheimdienste hätten Flynns Interaktionen heimlich aufgenommen - doch das Weiße Haus habe an ihnen nichts Illegales gefunden.

Aus Sicht des Weißen Hauses liegt Flynns Fehler nicht dabei, dass er vor der Amtseinführung des US-Präsidenten Donald Trump über die noch von seinem Vorgänger Barack Obama verhängten Sanktionen gegen Russland sprach. Sondern der Fakt, dass er dies wochenlang leugnete und Mike Pence und andere Trump-Berater nicht vollständig über seine Gespräche aufklärte.

Nach einem Bericht der „New York Times“ haben die US-Geheimdienste auch Gespräche zwischen Mitarbeitern des russischen Geheimdienstes mit Mitgliedern von Trumps Wahlkampfteam abgehört. Konkret geht es unter anderem um Kontakte zu Paul Manafort, der das Trump-Team kurzzeitig leitete. Er war von seinem Posten zurückgetreten, als die Nachrichtenagentur AP aufdeckte, dass sein Unternehmen heimlich Lobbyismus zugunsten der früheren, prorussischen Regierungspartei in der Ukraine betrieb.

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