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Festnahmen nach Ausschreitungen bei Anti-Trump-Protest

Freitag, 11.11.2016 13:00 von

Viele Demonstranten kommen nicht mit der Wahl von Donald Trump ins Präsidentenamt zurecht und gehen erneut auf die Straße. Für den künftige Präsidenten sind die Proteste gekauft oder von den Medien angestachelt worden.

Nach Ausschreitungen bei einem Protest gegen den künftigen US-Präsidenten Donald Trump im US-Bundesstaat Oregon hat die Polizei mehrere Menschen festgenommen. Zuvor hatten die Demonstranten Fenster von Geschäften eingeschlagen und ein Feuer in einem Müllcontainer entfacht, teilte die Polizei in Portland mit. Rund 4000 Menschen demonstrierten, sie riefen unter anderem „Wir lehnen den designierten Präsidenten ab“. Auch in anderen Städten gingen die Proteste weiter. Trump reagierte auf Twitter.

Von New York über Chicago bis nach Kalifornien protestierten Trump-Gegner in der zweiten Nacht infolge auf den Straßen. In Portland versuchte die Polizei, die Menge auseinanderzutreiben. Gegen Mitternacht warfen Demonstranten mit Gegenständen. In den folgenden Stunden fiel die Zahl der Protestteilnehmer auf unter 1500.

In Denver im US-Bundesstaat Colorado legten Trump-Gegner die Autobahn 25 nahe der Innenstadt lahm. Der Verkehr in Richtung Süden und Norden musste für eine halbe Stunde aussetzen. Demonstranten in Minneapolis und Los Angeles gelang es ebenfalls, Schnellstraßen kurzzeitig dicht zu machen.

In San Francisco marschierten High-School-Schüler durch die Innenstadt und skandierten „Nicht mein Präsident“. Viele hielten Schilder, auf denen sie zu einer Ausweisung Trumps aufriefen. Sie schwenkten Regenbogenfahnen und mexikanische Flaggen. In New York versammelte sich erneut eine große Gruppe Demonstranten vor dem Trump Tower an der Fifth Avenue. Sie hatten Banner mit Anti-Trump-Botschaften in den Händen.

Rund 500 Personen nahmen an einem Protest in Louisville in Kentucky teil. Und in Baltimore marschierten Hunderte Menschen zum Stadion, in dem die American-Football-Mannschaft Ravens ein Spiel absolvierte.

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