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27.05.17
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FBI verhaftet VW-Manager

Montag, 09.01.2017 14:20 von

Das FBI hat einen Volkswagen-Manager wegen des Diesel-Abgasskandals festgenommen, bestätigt die Staatsanwaltschaft in Detroit. Der Mann habe bei dem Versuch den Skandal zu vertuschen zentral mitgewirkt, heißt es.

Im Dieselskandal von Volkswagen (VW Aktie) wollen die US-Behörden einen VW-Manager zur Verantwortung ziehen. Der Manager solle an diesem Montag in Miami vor Gericht erscheinen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Detroit. Die US-Bundespolizei FBI habe den ehemaligen Leiter der Abteilung, die in den USA für das Einhalten von Gesetzen sorgen muss, wegen seiner Rolle im Dieselskandal in Florida verhaftet, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Er soll eine Schlüsselrolle bei der versuchten Vertuschung der Abgasmanipulation gespielt haben. Zuvor hatte bereits die "New York Times" darüber berichtet.

Volkswagen hatte gegenüber den US-Behörden lange geleugnet, die Stickoxidwerte von Dieselautos durch eine spezielle Software manipuliert zu haben. Diese sorgt dafür, dass Autos Abgaswerte nur auf dem Prüfstand einhalten, nicht aber im Verkehr auf der Straße. Erst im September 2015 hatte der Konzern dies auf Druck der US-Umweltbehörden zugegeben. Der verhaftete Manager soll Ende 2014 falsche technische Erklärungen gegenüber den Behörden abgegeben haben, ehe er knapp ein Jahr später den Betrug einräumte.

Ein VW-Sprecher erklärte, der Konzern wolle sich nicht zu Personalangelegenheiten oder laufenden Ermittlungen äußern. Im vergangenen Jahr hatte bereits ein Ingenieur in den USA zugegeben, an der Manipulation beteiligt gewesen zu sein. Ihm steht ein Prozess noch bevor.

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