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16:32 Uhr
GESAMT-​ROUNDUP: Gipfel einigt sich auf Mini-​Kompromisse - Fiasko knapp vermieden

„Es ist zu viel Angst im System“

Dienstag, 18.10.2016 15:20 von

Von Unverfrorenheit bis Intrige: Heidi Stopper schildert in ihrem neuen Buch „Blondinen im Management“, was Frauen im Alltag auf der Chefetage so alles erleben. Im Interview spricht sie über ihre Motivation.

Heidi Stopper war Führungskraft beim Flugzeughersteller Airbus und später Personalvorständin beim TV-Sender Pro7Sat 1. Heute arbeitet sie als selbstständiger Business-Coach. Sie weiß aus eigener Erfahrung und aus vielen Gesprächen mit qualifizierten Frauen, welche negativen Erfahrungen Managerinnen mit männlichen Vorgesetzten und Kollegen machen. Als sie selbst zum Beispiel nach ihrem Wechsel zu Airbus ihr neues Büro betrat, erwartete Stopper gähnende Leere: keine Möbel, keine Sekretärin, sogar die Buchsen für Telefon und Computer waren abgeklemmt. „Mein französischer Kollege, der so charmant und hilfsbereit zugesagt hatte, er werde sich um alles nötige kümmern, hatte mir damit mehr als deutlich zu verstehen gegeben, dass ich nicht willkommen war.“

Frau Stopper, der Titel Ihres ersten Buches lautet „Blondinen im Management - Was wir von Frauen im Management lernen können“. Über 40 erfolgreiche Frauen erzählen, was sie auf der Chefetage mit männlichen Platzhirschen, Machtmenschen und Neidern erlebt haben. Mit dem Titel tun Sie sich aber nicht unbedingt einen Gefallen. Männer winken ab, vermuten naive Anekdötchen.Ich selbst bin keine Barbie-Blondine. Und die Managerinnen, Geschäftsführerinnen und Vorständinnen, deren Erlebnisse wir schildern, ganz sicher auch nicht. Aber ich finde, eine Prise Humor tut diesem schwierigen Thema gut.

 

Warum?Ich und meine Co-Autorin Jane Uhlig wollten eine gewisse Leichtigkeit im Umgang damit signalisieren, um eine gesellschaftliche Diskussion anzuregen. Mit Verbissenheit lässt sich doch nichts bewegen.

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