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„Es ist nicht einfach, so viel zu wissen“

Samstag, 14.01.2017 14:00 von

Als Direktor der „Cyber Division“ vom FBI kämpfte er lange Zeit gegen Hacker und Terroristen im Internet. Nach seinem Wechsel in die Privatwirtschaft spricht er erstmals über eine Welt voller Erpresser, Geheimnisse und Schlafstörungen.

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Fragen nach Familie oder Hobbys beantwortet James Trainor nicht. Der Grund: Fast sein ganzes Berufsleben lang kämpfte er beim FBI gegen Internet-Spione und Hacker, die Informationen stehlen. Keinerlei persönliche Angriffsfläche zu bieten, ist für Hacker-Jäger wie Trainor oberstes Gebot. Seit vergangenem Oktober arbeitet der Ex-FBI-Direktor in New York als Chef der „Gruppe für Internetlösungen“ für den englischen Makler Aon (Aon Aktie), der unter anderem Versicherungen gegen Einbrüche in Computersysteme verkauft. Der Jobwechsel ist für Trainor kein Grund, die Deckung aufzugeben.

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Ihr Lebenslauf verändert sich ordentlich: 20 Jahre lang waren Sie für die amerikanische Bundespolizei tätig. Seit wenigen Wochen nun leiten Sie bei Aon das Expertenteam für Internetverbrechen. Wie hat sich Ihre Arbeit verändert?Beim FBI ging es immer um eine konkrete Mission. Wir suchten nach demjenigen, der für einen Angriff verantwortlich war. Bei Aon beraten wir unsere Kunden, damit sie sich besser schützen können und dazu, wie sie sich am besten nach einer Attacke verhalten. Insofern ist mein Job umfassender geworden.

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