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15:06 Uhr
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Energiebranche: Die Versorger haben eine neue Masche entdeckt! (RWE, E.ON)

Freitag, 17.02.2017 07:15

Kommentar von Mark de Groot

Liebe Leser,

die beiden deutschen Stromriesen RWE und E.ON haben in den vergangenen Jahren erheblich unter dem Preisverfall an den Strombörsen gelitten. Als Erzeuger sind sie Opfer des durch den Ökostrom gestiegenen Angebots. Doch dies ist nur eine Kehrseite der Medaille. Denn beide Konzerne unterhalten einen äußerst lukrativen Netzbetrieb. Und dort ist von fallenden Strompreisen nichts zu merken. Im Gegenteil. Die Preise der Versorger steigen auch in diesem Jahr mehrheitlich wieder an, wie aus einer aktuellen Erhebung des Vergleichportals Verivox hervorgeht.

Neue Masche der Versorger

Den ersten Preisschock mussten die Verbraucher Anfang des Jahres verdauen. Seinerzeit hoben mehr als 350 Versorger ihre Preise an. Nun ziehen im Frühjahr weitere 75 Anbieter nach. Dies scheint nach Beobachtung von Verivox die neueste Masche innerhalb der Branche zu sein, wie Jan Lengerke, Mitglied der Verivox-Geschäftsleitung feststellte: „Statt wie in der Vergangenheit üblich zum 1. Januar die Preise anzupassen, verschieben immer mehr Versorger ins Frühjahr.“

Meine Vermutung: Zum Jahreswechsel führen in der Regel auch die Versicherer ihre „Beitragsanpassungen“ durch, wie es neudeutsch heißt. Viele Kunden haben sich darauf eingestellt und suchen zu dieser Zeit die Vergleichsportale auf, um ihrerseits ein paar Anpassungen vorzunehmen. Jetzt hoffen wohl einige Versorger darauf, dass die Verbraucher den Aufwand scheuen, wegen eines einzigen Vertrages im Frühjahr nochmals die gesamte Prozedur zu wiederholen.

Die konkreten Zahlen

Die Preiserhöhungen belaufen sich im Durchschnitt auf 2 %. Wenn man dies mal auf eine Familie mit zwei Kindern und einem jährlichen Verbrauch von rund 4.000 kWh umlegt, bedeutet dies zusätzliche Kosten in Höhe von 42 Euro. Die Anbieter argumentieren, dass die Ökostrom-Umlage und die sich verteuernden Netzkosten die Kosteneinsparungen durch gesunkene Großhandelspreise mehr als überwiegen.

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