Eine Vielzahl von Faktoren verhageln Dr. Hönle die Bilanz

Donnerstag, 16.02.2017 10:15

Kommentar von Volker Gelfarth

Liebe Leser,

die schwache Nachfrage aus der Konsumelektronik nach Klebstoffen, der verzögerte Produktionsstart der Schmelzöfen der Tochter Raesch, Anlaufkosten bei der neu gegründeten SKC Panacol in Südkorea sowie Aufwendungen in Höhe von rund 300.000 € für den Auftritt auf der Branchenmesse Drupa haben Dr. Hönle im vergangenen Jahr die Bilanz verhagelt. Nach vorläufigen Zahlen ist der Umsatz zwar leicht gestiegen, das operative Ergebnis ging jedoch um 8,3% zurück und der Nettogewinn um 18,1%.

Verlagerung eines Produktionsstandortes soll Kosten senken

Mit einer Dividendenkürzung rechnen wir aber nicht. Insgesamt lag das Zahlenwerk im Rahmen der Ende Juli gesenkten Ziele. Im laufenden Jahr soll es wieder kräftig nach oben gehen. Dr. Hönle erwartet einen Umsatz von 95 bis 105 Mio € sowie einen Anstieg des operativen Ergebnisses von 12,4 Mio € auf 14 bis 16 Mio €. Vor allem die Tochter Raesch
wird wieder hohe Umsatz- und Ergebnisbeiträge liefern, nachdem jetzt die technischen Optimierungsprozesse erfolgreich abgeschlossen sind.

Mittelfristig soll Raesch 1 bis 2 Mio € zum operativen Ergebnis beitragen. Auch in den anderen Sparten rechnet Dr. Hönle mit besseren Geschäften. Besonders in der Sparte Geräte & Anlagen dürften die LED-Trocknungssysteme für den Digital- und Bogenoffsetdruck für einen Umsatzschub sorgen. Zudem wird die Verlagerung eines Produktionsstandortes von Celle nach Gräfeling die Kosten senken.

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