E.On: Sie wollen das Geld um jeden Preis!

Freitag, 25.11.2016 11:30

Kommentar von Frank Holbaum

Liebe Leser,

diese Forderung passte dem Gericht ganz und gar nicht! Der Energieriese E.On will von Bund und Länder über 380 Mio. Euro, doch die Richter setzten den Vorstellungen einen Keil vor. Doch nicht mit E.On – die Essener wollen das Urteil anfechten.

Trübe Aussichten auf Erfolg

Nach der Kernkraftwerk-Katastrophe von Fukushima Daiichi wurde der Energieriese gezwungen, für drei Monate (Moratorium), seine Atomkraftwerke herunterzufahren. Nun will E.on von Bund und Ländern einen saftigen Schadensersatz von über 380 Mio. Euro. Doch die Chancen hier einen Groschen zu sehen stehen eher schlecht. Das Moratorium wurde einst per „Verwaltungsakt“ erlassen und E.On hatte zu diesem Zeitpunkt eigentlich die Möglichkeit gehabt, das vor dem Verwaltungsgericht anzufechten. Doch da die Essener es zu diesem Zeitpunkt nicht taten sind auch jetzt die Chancen, eine Entschädigung zu kassieren, eher gering. Doch noch bleibt abzuwarten, wie das Berufungsverfahren ausgehen werde. E.On hat abgesehen davon, noch an weiteren Baustellen zu knabbern. Beispielsweise hinterließ die gigantische Aufspaltung des Konzerns wieder unangenehme Spuren in den Büchern. Alles in allem stand unterm Strich seit Jahresbeginn ein Minus von 9,3 Mrd. Euro – 3,6 Mrd. Euro mehr als noch im Vorjahr.

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