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17.11.17
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E.ON: Investor fordert RADIKALEN Umbau!

Mittwoch, 11.01.2017 18:00

Kommentar von Laurenz Erwald

Liebe Leser,

der US-Hedgefonds Knight Vinke zählte zu den größten Unterstützern der Abspaltung von Uniper und E.ON. Doch damit geht es den Amerikanern anscheinend noch längst nicht weit genug. Der Großinvestor fordert aktuell weiterhin einen drastischen Umbau, das Spin-Off von Uniper wird nur als ein erster Schritt der Vision von E.ON als einem reinen Konzern angesehen. Knight Vinke hält auch nichts von geplanten Kapitalmaßnahmen durch E.ON, um die anstehende Risikoprämie an den Atomfonds zu finanzieren.

E.ON stellt sich quer!

E.ON selbst will es nicht zu weiteren Zerschlagungen kommen lassen. Der Energieversorger begrüßt nach eigenen angaben den Austausch mit seinen Aktionären, hält aber an den drei Geschäften der Ökostrom-Erzeugung, dem Vertriebsgeschäft und dem Stromnetz fest. Letztes zähle sogar zu den Kerngeschäften von E.ON und stehe deshalb für eine Abspaltung überhaupt nicht zur Debatte. Auch die Beschaffung von frischem Kapital wird gerechtfertigt, allerdings will E.ON dafür keine Kapitalerhöhung mit Börsenprospekt vornehmen. Die Investoren von Knight Vinke werden sich mit dieser eher generischen Antwort kaum zufrieden geben und weiter darauf drängen, den Konzern nach eigenen Wünschen umzugestalten. Bleibt abzuwarten, ob sie sich damit langfristig durchsetzen können.

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