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Top-Thema

24.02.17
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Kaum Veränderung nach Rekordserie

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 16.11.2016

Mittwoch, 16.11.2016 17:10 von

USA: Industrieproduktion enttäuscht mit Stagnation

WASHINGTON - Die Industrieproduktion in den USA hat sich zuletzt enttäuschend entwickelt. Die Gesamtproduktion hat im Oktober zum Vormonat stagniert, wie die US-Notenbank am Mittwoch in Washington mitteilte. Bankvolkswirte hatten dagegen einen Anstieg um 0,2 Prozent erwartet.

USA: Erzeugerpreise steigen überraschend schwach

WASHINGTON - Der Preisauftrieb auf Ebene amerikanischer Produzenten ist im Oktober überraschend schwach ausgefallen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Erzeugerpreise um 0,8 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten einen deutlich höheren Zuwachs um 1,2 Prozent erwartet. Gegenüber dem Vormonat stagnierte das Preisniveau.

USA: NAHB-Hausmarktindex bleibt unverändert

WASHINGTON - Die Lage am US-Häusermarkt ist im November wie erwartet unverändert geblieben. Der NAHB-Hausmarktindex habe bei 63 Zählern auf dem Niveau vom Oktober verharrt, teilte die National Association of Home Builders (NAHB) am Mittwoch mit. Volkswirte hatten damit gerechnet. Im September hatte der Indikator noch mit 65 Punkten den höchsten Wert seit Oktober 2015 erreicht.

Großbritannien: Arbeitslosenquote fällt weiter - Jobaufbau bremst ab

LONDON - Der britische Arbeitsmarkt sendet zwiespältige Signale. Einige Monate nach dem Brexit-Referendum fällt einerseits die Arbeitslosigkeit von niedrigem Niveau aus weiter zurück. Andererseits bremst aber der Stellenaufbau ab. Das zeigt der am Mittwoch veröffentlichte Arbeitsmarktbericht der Regierung.

IEA erwartet schwankende Ölpreise - Wachstumsschub bei erneuerbaren Energien

LONDON - Nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) ist in den kommenden Jahren mit starken Schwankungen der Ölpreise zu rechnen. "Wir stehen am Beginn einer Periode mit einer hohen Volatilität der Ölpreise", sagte IEA-Direktor Fatih Birol am Mittwoch bei der Veröffentlichung des Weltenergieausblicks 2016. Langfristig rechnet die Organisation, in der die Interessen führender Industriestaaten vertreten sind, mit einem weiteren Anstieg der Nachfrage nach Rohöl. Ein großer Teil der künftigen Investitionen zur Abdeckung der globalen Energieversorgung dürfte in erneuerbare Energien fließen.

US-Notenbanker: Trumps Wahlsieg hat Wirtschaftsausblick nicht verändert

LONDON - Der Wahlausgang in den USA hat den kurzfristigen Wirtschaftsausblick nach Einschätzung eines ranghohen US-Notenbankers nicht verändert. Mittelfristig jedoch könnten die Wirtschaftspläne des künftigen US-Präsidenten Donald Trump das Wachstum erhöhen, sagte James Bullard, Chef der regionalen Notenbank von St. Louis, am Mittwoch in London. Die kritische Haltung Trumps zu Handel und Migration dürfte eher längerfristig eine Rolle spielen.

ROUNDUP: EU-Kommission: Italien könnte nächstes Jahr Defizitgrenze reißen

BRÜSSEL - Das hoch verschuldete Italien könnte nach Ansicht der EU-Kommission verbindliche europäische Ziele zur Neuverschuldung verfehlen. Es bestehe die Gefahr, dass das Land die für 2017 vereinbarten Defizitgrenzen überschreite, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit. Vergleichbares gelte auch für Belgien, Finnland, Litauen, Slowenien und Zypern. Für Italiens Premier Matteo Renzi wird die Luft im Haushaltsstreit mit Brüssel immer dünner.

Berlin weiter gegen rasche weitere Schuldenerleichterungen für Athen

BERLIN - Die Bundesregierung rückt auch nach Forderungen von US-Präsident Barack Obama nach weiteren Schuldenerleichterungen für Griechenland nicht von ihrem Kurs ab. Man habe zur Kenntnis genommen, dass Obama auf die Bedeutung von Schuldenerleichterungen verwiesen habe, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Es gebe aber einen in der Euro-Gruppe vereinbarten klaren Fahrplan zum weiteren Vorgehen sowie zu kurz- und mittelfristigen Maßnahmen.

ROUNDUP/Bundesbank: Zinstief erhöht auf Dauer Gefahr für Finanzstabilität

FRANKFURT - Die Bundesbank warnt wegen der anhaltenden Mini-Zinsen vor Risiken für die Finanzstabilität. "Im aktuellen makroökonomischen Umfeld besteht die Gefahr, dass Marktteilnehmer Risiken unterschätzen und nicht ausreichend berücksichtigen, dass die Vermögenspreise fallen und die Zinsen steigen können", sagte die Vizepräsidentin der Notenbank, Claudia Buch, am Mittwoch bei der Vorstellung des "Finanzstabilitätsberichts 2016" in Frankfurt.

Ökonomen sehen Investitionszurückhaltung von Unternehmen mit Sorge

FRANKFURT - Ökonomen haben mehr Anreize für Investitionen von Unternehmen in Deutschland gefordert. Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise sprach sich in der "Bild"-Zeitung (Mittwoch) für verstärkte Steueranreize aus. "Die Firmen investieren in Deutschland viel zu wenig. Dadurch wackeln Jobs und es entstehen weniger neue Stellen", zitierte Bild-Online den Ökonom. Die deutsche Wirtschaft hatte im dritten Quartal ihr Wachstumstempo gegenüber dem Frühjahr gedrosselt. Ein Grund waren geringere Investitionen von Firmen in Maschinen und andere Ausrüstungen.

Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/tos