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Dortmunds Keeper über die Niederlage in Lissabon

Mittwoch, 15.02.2017 10:35 von

Frage: Roman Bürki, wenn man dieses Spiel trotz vieler klarer Chancen 0:1 verliert, wie sehr schmerzt dann die Niederlage?
Bürki: Es ist auf jeden Fall sehr ärgerlich, vor allem, weil wir so viele Chancen hatten, ein Auswärtstor zu erzielen. Oder auch zwei. Oder drei. Dann wäre die Partie gelaufen gewesen. So müssen wir im Rückspiel konzentriert ran und alles reinhauen. Ich bin davon überzeugt, dass wir das werden und das Endergebnis positiv für uns gestalten.

Frage: Wie bewerten Sie die zahlreichen vergebenen Chancen? War da auch ein Stück Unvermögen dabei?
Bürki: Es ist schwierig, da jetzt das Richtige zu sagen. Man sagt ja, wenn man sie vorne nicht macht, bekommt man sie hinten... Benfica hatte eine einzige Chance, und dann machen sie direkt das Tor, da ist natürlich auch Glück dabei. So wie sie da gefeiert haben, denken sie wahrscheinlich, sie hätten gut gespielt. Es ist keine Frage, wir hätten vier Tore schießen müssen.

Frage: Wird man als Torwart wahnsinnig, wenn man in so einem Spiel einen Ball auf das eigene Tor bekommt, der dann auch noch drin ist?
Bürki: Ich bin es von meinen Vorderleuten gewohnt, dass sie gut verteidigen und nicht viel zulassen. Es war mal wieder so ein Tag, ich hatte wirklich keinen einzigen Ball in der Hand. Auch beim Tor habe ich ihn leider nicht mehr berührt, der war drin, das ist natürlich unglücklich. Aber so eine Leistung insgesamt muss unser Anspruch sein, darauf können wir aufbauen.

Frage: Müssen Sie Aubameyang, der einen Elfmeter vergab und zwei weitere Großchancen hatte, auch aufbauen?
Bürki: Ich glaube, er will erst einmal in Ruhe gelassen werden. Jeder würde ihn gerne aufbauen und ihm gut zu reden. Er hat uns schon so oft den Arsch gerettet in wichtigen Spielen. Ich bin davon überzeugt, dass wir uns in den nächsten Spielen auch schon wieder über seine Tore freuen dürfen.

Frage: Inwieweit war die gute Leistung in Lissabon die richtige Antwort auf das Spiel in Darmstadt?
Bürki: In Darmstadt haben wir eine ganz schwache Leistung gezeigt, in Lissabon war es eine unserer besten der Saison. Darauf müssen wir aufbauen.

Frage: Was macht Sie zuversichtlich, dass die Mannschaft im Alltag in der Liga an die Leistung von Lissabon anknüpft - und nicht wieder ein Gesicht zeigt wie zuletzt in Darmstadt?
Bürki (schmunzelt): Ich hoffe natürlich, dass es gut wird. Wir müssen einfach alle wieder klar im Kopf werden. Wir dürfen nicht zu viel darüber nachdenken. Wir wissen, was wir können. Das haben wir in Lissabon gezeigt.