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Donald Trump als RETTER der Deutschen Bank?

Donnerstag, 24.11.2016 18:05

Kommentar von Laurenz Erwald

Liebe Leser,

es ist schon länger bekannt, dass die Deutsche Bank einer der größten Geldgeber des künftigen US-Präsidenten Donald Trump darstellt. Tatsächlich ist es eines der wenigen Geldhäuser, das dem schillernden Milliardär nach sechs Firmenpleiten noch Geld geliehen hatte. Die Demokraten schlagen deshalb jetzt in den USA Alarm und äußern Sorge um die geschäftlichen Beziehungen von Trump und Deutscher Bank. Womöglich könnten daraus politische Entscheidungen entstehen, die für unfaire Wettbewerbsvorteile sorgen.

Zeigt Trump Milde?

Die Deutsche Bank dürfte vor allem auf Verhandlungen rund um die Rekordstrafe der US-Justiz hoffen. Es wäre nicht undenkbar, dass Donald Trump sich hier einmischt und den geforderten Betrag von 14 Milliarden USD noch nach unten reagiert. Es wäre aber kaum vorstellbar, dass dies ohne Folgen bleibt. Wenn sich jetzt schon erster Widerstand regt, so werden die Gegner Trumps wahrscheinlich Sturm laufen, wenn dieser Fakten schafft. Rein rechtlich hat Trump aber die Möglichkeit, den laufenden Prozess Ende Januar als Präsident zu beeinflussen. Das könnte auch dafür sorgen, dass jetzt eine schnelle Entscheidung angestrebt wird, bevor Trump seinen Eid ablegt. An der Börse verliert die Deutsche Bank mit diesen Bedenken nur leicht um 0,37 Prozent und bleibt damit stabil knapp unter der 15-Euro-Grenze bei 14,85 Euro.

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