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Diese US-Daten zum Öl sollten Sie kennen (3) – Baker Hughes Oil Rig Counts! (Brent, WTI, Total, Shell, BP, Eni, Gazprom, Halliburton)

Montag, 09.01.2017 13:40

Kommentar von Rami Jagerali

Lieber Leser,

es gibt drei wichtige Datenveröffentlichung aus den USA, die jede Woche erscheinen. Anleger und Trader haben diese Daten stets im Blick, da sie die Ölpreise stark bewegen können. Diese Daten sind:

  1. API-Rohölbericht
  2. EIA-Rohölbericht
  3. Baker Hughes Oil-Rig Counts

Wir wollen uns in diesem Teil die Baker Hughes Oil Rig Counts anschauen und die aktuellen Daten dieses Berichts auswerten.

Baker Hughes Oil Rig Count

Die Zählung der aktiven Ölbohrplattformen in den USA, wird von einem der größten Erdöl-Service-Gesellschaften durchgeführt. Nämlich Baker Hughes Co. Die Oil Rig Counts werden jede Woche Freitag um 19:00 Uhr MEZ veröffentlicht. Sie geben wider, wie viel Ölbohrplattformen aktuell in den USA aktiv sind. Dazu gehören auch die Shale-Oil-Plattformen. Es besteht laut vielen Analysten eine eindeutige positive, aber zeitlich (ca. 3-4 Monate) versetzte Korrelation zwischen der Anzahl der aktiven Ölbohrplattformen sowie dem Ölpreis. Daher wird diesem, nachlaufendem Indikator durchaus viel Bedeutung beigemessen, sowohl auf Ebene des Ölpreises selbst aber auch im Bereich der Aktieninvestments.

Die aktuellen Daten

Der Ölpreis hat im Februar 2016 ein 12-Jahrestief erreicht und seitdem um 99,7 % aufgewertet. Die Zählung der Ölbohrplattformen hat im Juni 2016 (4-Monate später) ihren Boden erreicht und seitdem, wurden bis zum 30. Dezember 2016 200 Oil-Rigs in Betrieb genommen. Ein Anstieg von 66,1 %. In diesem Zeitraum hat die US-Ölproduktion um 0,4 % zugenommen. Die Frage ist nun: Ist es positiv für den Ölpreis oder negativ? Eine steigende Produktion von Öl erhöht definitiv das Angebot. Steigt das Angebot, bei konstanter oder nachlassender Nachfrage, dann fällt der Preis. Die steigende Anzahl der Oil-Rigs ist also eher negativ für den Ölpreis. In 2014 betrug die Anzahl der Plattformen 1609, im Dezember 2016 waren es trotz dem starken Anstieg nur 525. Das sind immer noch 67,37 % weniger als zu Beginn des Öl-Crashs.

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