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26.05.17
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Wall Street verschnauft nach Rekordlauf

Diese US-Daten zum Öl sollten Sie kennen (1) – API Rohölbericht! (Brent, WTI, Total, Shell, BP, Eni, Gazprom, Halliburton)

Montag, 09.01.2017 11:40

Kommentar von Rami Jagerali

Lieber Leser,

es gibt drei wichtige Datenveröffentlichung aus den USA, die jede Woche erscheinen. Anleger und Trader haben diese Daten stets im Blick, da sie die Ölpreise stark bewegen können. Diese Daten sind:

  1. API-Rohölbericht
  2. EIA-Rohölbericht
  3. Baker Hughes Oil-Rig Counts

Wir wollen uns in diesem Teil den API-Rohölbericht anschauen und die aktuellen Daten dieses Berichts auswerten.

API-Rohölbericht

Der API-Rohölbericht (American Petroleum Institute) wird in der Regel jeden Dienstag um 22:30 MEZ veröffentlicht. Er enthält, unter anderem, Daten (Schätzungen) zu den Rohöllagerbeständen in den größten Lägern der USA. Da sich die Berichterstattung „angeblich“ nur auf die größten Läger wie Cushing fokussiert, deckt er einigen Aussagen nach, nur einen geringen Teil der vorhandenen Läger ab. Ob das aber wirklich zum Nachteil ist, bleibt umstritten. Eigenen Angaben nach, deckt API ca. 90 5 des Gesamtmarktes der Raffinerien ab. Der API-Bericht wertet dabei zumindest und im Gegensatz zum EIA-Bericht (Energy Information Administration), Daten der größten Raffinerie-Betriebe in den USA aus. Eine weitere Eigenschaft des API-Berichts ist die Tatsache, dass die Teilnahme der Unternehmen an den Befragungen freiwillig ist, während die Teilnahme im Rahmen des EIA-Berichts rechtlich verpflichtend ist. Dennoch, das API-Institut besteht schon um einiges länger (seit 1929) als die EIA (seit 1979) und kann daher auf ein sehr starkes Kooperationsnetzwerk zählen.

Die aktuellen Daten

In 2016 verzeichnete der Bericht den größten Aufbau der Rohölbestände im Januar mit 11,4 Mio. Barrel. Bis September 2016 nahm der Aufbau tendenziell ab und der Abbau zu. Im September wurde somit der stärkste Abbau in 2016, mit -12,08 Mio. Barrel, verzeichnet. Danach nahm der Abbau wieder ab sowie der Aufbau zu, mit einem Hoch im November bei 9,3 Mio. Barrel. Seitdem nehmen die Lagerbestände wieder tendenziell ab. Die letzte Veröffentlichung verzeichnete einen erneuten Abbau der Rohöllagerbestände. Ein Abbau der Bestände ist positiv für den Ölpreis, da er auf eine erhöhte Nachfrage nach Rohölprodukten hindeutet.

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