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"Diese Menschen sind keine Trottel"

Dienstag, 22.11.2016 14:20 von

Facebook und Google (Alphabet A Aktie) attackieren Fake-Nachrichten-Seiten. Ein Medienwissenschaftler erklärt, warum die Maßnahmen zu kurz greifen, was Menschen an falschen Nachrichten fasziniert und was Journalisten dagegen tun können.

WirtschaftsWoche online: Herr Jackob, darf ich Ihnen Ausschnitte des Kommentars eines Facebook-Nutzers unter einem unserer Artikel zur US-Wahl vorlesen?Nikolaus Jackob: Nur zu.

"Putin arbeitet jetzt für Rothschild – ist alles abgesprochen, um Europa klein zu kriegen und die Vorstufe der NWO, der ‚Vereinigten Staaten von Europa' (…) errichten zu können. So langsam kommt uns der Verdacht, dass Trump zum Plan gehört (…), welcher lautet, wie 1933 das Volk nach rechts zu ziehen und damit Freiheit und Frieden untergehen zu lassen." Was erwidert man so jemandem?Sie können wissenschaftlich argumentieren und der Person empirische und historische Fakten entgegenstellen, das benötigt aber viel Zeit.

Selbst wenn man die hat, dürfte es meist wenig Wirkung zeigen.Viele Menschen, die so etwas verbreiten, glauben, alle Medien steckten unter einer Decke und hätten sich gemeinsam mit den Eliten gegen das Volk verschworen. Solchen Leuten ist mit Fakten nicht mehr beizukommen, denn sie glauben, das, was Medien als Fakten verkaufen, sei nur Propaganda. Auch die Wissenschaftler seien Teil des Unterdrückungssystems. Diesen Leuten können sie schlagfertige Argumente mit humoristischen Pointen vor die Füße werfen, um ihre verschwörungstheoretische Lesart durch Ironie ad absurdum zu führen. Oder Sie können sie ignorieren.

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