„Die Wahl wird für Trump ein Spaziergang sein“

Montag, 26.09.2016 13:40 von

Der einflussreiche Ökonom Arthur Laffer glaubt, dass Donald Trump gegen Hillary Clinton leichtes Spiel haben wird – nicht nur im TV-Duell. Er habe Ähnlichkeiten mit Ronald Reagan und den besseren Wirtschaftsplan.

Er ist der Erfinder der Reaganomics: Der Angebotstheoretiker Arthur Laffer, 76, hat die Wirtschaftspolitik der USA geprägt wie kaum ein Anderer. Im Handelsblatt-Interview erklärt er, warum er in Donald Trump einen neuen Ronald Reagan sieht.

Die meisten Experten glauben an einen Wahltriumph von Hillary Clinton – trotz des jüngsten Umfrageaufschwungs von Donald Trump. Sie aber sagen ihm einen Erdrutschsieg woraus, warum?Für mich gibt es große Gemeinsamkeiten zwischen der Kandidatur von Reagan 1980 und der Trump-Kandidatur. Reagan war ein Außenseiter, er hatte keinerlei Unterstützung des Establishments, lag 20 Prozentpunkte zurück. Alle dachten, das sei das Ende. Aber wir haben haushoch gewonnen.

Stellen Sie Trump etwa auf eine Stufe mit Ihrem Idol?Es gibt viele Unterschiede und viele Parallelen. Trump ist kruder, dreister. Aber auch Reagan war nicht perfekt, und ich sage das, obwohl ich ihn geliebt habe. Trump ist ein Promotor, nicht derjenige, den man eine Computerabteilung leiten ließe. Genau das war Reagan auch, ein Promotor, kein Spezialist für das IT-Department. Und wie Reagan zehrt Trump von großer Unzufriedenheit. Jimmy Carter war für eine desaströse Wirtschaftslage verantwortlich, genauso wie Barack Obama und Hillary Clinton heute.

Desaströs? Das Wachstum ist robust, sogar die Einkommen steigen.

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