Top-Thema

11:28 Uhr +3,49%
EU-Strafe von knapp 500 Millionen Euro gegen drei Großbanken wegen Zinsskandal

Die vier wichtigsten Fakten

Donnerstag, 27.10.2016 15:01 von

50.000 Eurowings-Passagiere sind vom Streik betroffen. Die Gründe sind kaum nachvollziehbar. Ein Versuch, Übersichtlichkeit in das Possenspiel zu bringen, das sich Eurowings und Ufo auf dem Rücken der Kunden liefern.

Die Lufthansa-Tochter Eurowings prüft wegen des 24-Stunden-Streiks am 27. Oktober den Gang vor das Arbeitsgericht. „Wir werden jetzt juristisch untersuchen, wer für diesen Streik Verantwortung trägt und behalten uns entsprechende rechtliche Schritte vor“, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur.

Mindestens ebenso nötig wäre zudem noch eine Untersuchung, warum eigentlich gestreikt wird. Der geneigte Fluggast verliert langsam aber sicher den Überblick in diesem Wust aus bald 20 angekündigten Ausständen (Angabe ohne Gewähr) und den vielen Parteien von streikenden Piloten, Flugbegleitern, unterschiedlichen Gewerkschaften und Co.

Zu den Fakten: Annulliert wurden rund 380 der mehr als 500 Flüge von Eurowings. Betroffen sind 50.000 Passagiere. Und der heutige Ausstand ist noch lange nicht das Ende. Auch kommende Woche sollten Kunden mit gestrichenen Flügen und geplatzten Reiseplänen rechnen. Die Kabinen-Gewerkschaft Ufo will an zwei Tagen zu weiteren Streiks bei der Lufthansa-Tochter aufrufen, sagte Vorstand Nicoley Baublies. Aber wann genau, das ließ er offen. Die vier wichtigsten Fragen zu Deutschlands verwirrendstem Streik:

Wer hat zu den Streiks aufgerufen?

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.