Die vier unappetitlichsten Frühstücks-Irrtümer

Mittwoch, 14.09.2016 06:20 von

Gepflegt zu frühstücken ist nichts für Anfänger. Hier ein paar sehr subjektive Verbesserungsvorschläge für einen neu überarbeiteten Start in den Tag.

Ich habe mit meiner lieben Mutter einen Deal. Wenn sie mir beim Frühstück sagt, ich solle doch mehr essen und ob ich denn abnehmen wolle, weil ich Portionen verdrücke wie ein Spatz und dass man den Tag doch gut gestärkt beginnen solle, dann reise ich ab.Denn mindestens genauso wichtig ist es doch, seinen Tag ohne pochenden Hals zu beginnen. Gerade auf nüchternen Magen. Und ich habe auch auf Familienfeiern morgens einfach keinen Hunger. Aber das möchte ich lieber später vertiefen. Stichwort Emotionen. Es gibt ja noch schöne andere Irrtümer beim Frühstück:Irrtum 1: Was Bäckereien Croissants nennen, sind ButtercroissantsIch will gar nicht darauf eingehen, dass Croissants Kalorienbomben sind. Gut und gerne 300 Kcal stopft man sich mit einem Croissant rein. Zum Vergleich: Eine Brezel kommt auf rund 175 Kcal. Naja.„Croissants“ dürfen mit billigem Plattenfett gemacht werden. Diese Pflanzenfette enthalten nicht nur ungesunde Transfettsäuren, sondern sie erzeugen auch diesen berühmten Margarine-Fettfilm am Gaumen. Dieses Ngangngan-Gefühl.Aber wenn man sich schon etwas so fettiges gönnt wie ein Croissant, dann sollte es auch lecker sein. Und ein ordentliches Croissant ist doch einfach das „Buttercroissant“. Das darf zwar Butteraroma enthalten, wird aber immerhin auch wirklich mit Butter hergestellt.Doch ein polnischer Bekannter sagte mir kürzlich: „Ihr Deutschen formt die perfekten Croissants. Aber die schmecken wie Brot.“ Und wenn Sie mich fragen: Vieles, was da so bei den Bäckern in der Auslage liegt, ist wirklich eher eine Croissant-Parodie. Eine Frühstücks-Frechheit.

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