Die ultimative Freiheit für Ihr Vermögen

Montag, 28.11.2016 06:20 von

Für die meisten Sparer ist die Börse ein Schloss mit sieben Siegeln. Aktien und gefährliche Spekulationen werden in einem Atemzug genannt. Dabei gibt es einen erstaunlichen Katalog an Punkten, der für die Aktie spricht.

In der Tat, es erfordert zunächst Mut sein Geld in Aktien anzulegen. Es braucht zudem etwas Zeit, sich an das tägliche auf und ab der Börsenkurse zu gewöhnen. Das hat schon manchem Sparer das Frühstück vermiest. Es ist kein schönes Gefühl für den Geldanleger, den Laptop anzuwerfen oder morgens den Wirtschaftsteil der Zeitung aufzuschlagen und da hat er dann den Salat: schon wieder ist „seine“ Aktie gegenüber seinem Einstand im Kurs gefallen. Auf dem Papier ist er ärmer geworden. Und so geht das Tag für Tag.

Wie gut haben es da doch andere Kapitalbesitzer: mit den Aktien verhält es sich eben anders als mit Immobilien, Fabrikbesitz, GmbH-Beteiligungen oder Kunstobjekten. Hier leben die Besitzer ungestört im „Wolkenkucksheim“ ihrer Fantasie. Egal, wie schlimm die Wirtschaftskrisen auch sein mögen, jahrelang kann der Privatunternehmer oder Immobilien-Eigentümer sich etwas über den Wert seines Vermögens vormachen. Denn erst, wenn das Eigentum auf dem Markt gegen Bar zum Verkauf kommt, zeigt sich, was der „ganze Kram“ wirklich wert ist.

Mir ist eine tägliche Wertfindung, also die Wahrheit über meine Vermögenslage - auch wenn es mal schmerzt - lieber. Vieles spricht für die Aktie als Geldanlage. Wer nicht gerade einen Hang zur Spielleidenschaft hat, der sollte nicht kurzfristig an den Kursen hängen. Die Börse wird gemeinhin missverstanden. Die spekulativen Schwankungen sind nicht entscheidend.

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