Die sieben Fallen beim Schnäppchen-Shopping

Freitag, 25.11.2016 06:40 von

Deutschland im Shopping-Fieber – es ist „Black Friday”. Doch die vermeintliche Rabattschlacht verführt Konsumenten oftmals zu unüberlegten Käufen. Wie Sie sich vor den Black-Friday-Fallen schützen können.

Heute ist „Black Friday“. Am „Schwarzen Freitag“ gehen zahlreiche Händler mit Sonderangeboten auf Kundenfang und geben damit den Startschuss zur heißen Phase des Weihnachtsgeschäfts. Was Sie zu diesem Aktionstag wissen müssen.

Preise genau vergleichen

Viele Händler werben mit Preisnachlässen von 50, 60 oder 70 Prozent. Doch meist beziehen sich diese Rabatte auf die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers, die ohnehin im Onlinehandel kaum eine Rolle spielt. So hat Amazon (Amazon Aktie) nach einer Untersuchung des Vergleichsportals guenstiger.de bei den untersuchten Angeboten seiner Cyber-Monday-Woche 2015 mit Reduzierungen von durchschnittlich 43 Prozent geworben. Im Vergleich zu anderen Onlinehändlern lag die tatsächliche Ersparnis jedoch nur bei 17 Prozent.

Nicht unter Druck setzen lassen

Die Werbung will die Kunden glauben machen, bestimmte Produkte seien nur begrenzte Zeit zu einem günstigen Preis verfügbar. Die Erfahrung aber zeigt: Rabattaktionen wiederholen sich oft. Auch werden die gleichen Produkte meist bei verschiedenen Händlern zu ähnlichen Preisen angeboten, weil viele Aktionen auch von Herstellern gesteuert werden.

Seriosität der Händler überprüfen

Wer sich unsicher ist, ob ein Händler seriös ist, sollte gezielt nach dem Impressum, Hinweisen zum Datenschutz oder der Widerrufsbelehrung suchen. Auch Prüfsiegel wie das von Trusted Shops zeigen, dass es sich um einen seriösen Händler handelt. Fehlen die oben genannten Angaben und ein Siegel, sollten Verbraucher lieber vom Einkauf bei diesem Händler absehen.

Versteckte Kosten beachten

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