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27.05.17
GESAMT-​ROUNDUP: Gipfel einigt sich auf Mini-​Kompromisse - Fiasko knapp vermieden

Die Kleinen ganz groß

Mittwoch, 15.02.2017 17:10 von

Der Wind der US-Rally reicht bis in die zweite und dritte Frankfurter Reihe. Während Musterdepotautor Sönke Niefünd die Gründe für das dicke Plus nennt, warnt Georgios Kokologiannis vor Übertreibungen an den Märkten.

Die Börsen in Europa sind von ihren Tageshöchstkursen wieder etwas zurückgefallen. Gesucht sind unverändert kleinere Titel. Das hat den SDax, in dem 30 kleinere deutsche Unternehmen enthalten sind, erstmals in seiner Geschichte über 10.000 Punkte steigen lassen. Der MDax in dem 50 mittelgroße Unternehmen enthalten sind, ist den vierten Börsentag in Folge auf ein Rekordhoch geklettert.

Die Stimmung an den Börsen profitiert zur Wochenmitte von den jüngsten Aussagen der US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen. Die Federal Reserve schätzt die Lage der US-Wirtschaft positiv ein, dies sorgte für erneute Rekordstände am US-Aktienmarkt.

Aber auch die Saison der Quartalsberichte der Unternehmen liefert Argumente, am Aktienmarkt einzusteigen. Mit der Aussicht auf steigende Zinsen stellt der Bankensektor den größten Gewinner und legt um 1,4 Prozent zu. Commerzbank (Commerzbank Aktie) steigen um 2,3 Prozent und Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) um 2,2 Prozent.

An unserer Allokation im Portfolio verändern wir aktuell nichts, denn wir fühlen uns mit einer Aktienquote in Höhe von 39,5 Prozent, Renten mit 36,7 Prozent, 4,1 Prozent in der nicht-traditionellen Asset-Klasse und 19,7 Prozent Liquidität wohl.

Risiken werden unterschätzt

Noch Anfang dieses Jahres billigten die meisten Experten europäischen Anlagemärkten besonders hohes Renditepotenzial zu. Doch mit den näher rückenden Wahlen in den Niederlanden und Frankreich, bei denen Umfragen zufolge Rechtpopulisten erfolgreich sein dürfen, ändert sich das Stimmungsbild.So sind inzwischen etwa die Mischfonds des Vermögensverwalters Deutsche Asset Management (DAM) in Bezug auf Europa so vorsichtig positioniert wie nie zuvor. Das hat der Informationsdienstleister Bloomberg von einem Fondsmanager der Deutsche-Bank-Tochter erfahren.

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