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23.02.17
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Dialysekonzern droht Ärger in den USA

Montag, 09.01.2017 13:40 von

Das Dialyseunternehmen Fresenius (Fresenius Aktie) Medical Care muss vermutlich mit weniger Einnahmen rechnen. Grund ist der Streit um Zuschüsse einer Wohltätigkeitsorganisation: Die FMC-Aktie reagiert mit einem Kurssturz.

Unerfreulicher Jahresstart für das weltgrößte Dialyseunternehmen Fresenius Medical Care (Fresenius Medical Care Aktie) (FMC): Dem Konzern droht wegen eines Streits um Zuschüsse für bedürftige Dialysepatienten Gegenwind in seinem wichtigsten Markt USA. Anleger warfen daraufhin am Montag massenweise FMC-Aktien auf den Markt. In der Spitze verlor das Papier 7,3 Prozent – der größte Kurssturz seit dreieinhalb Jahren. Auch die Aktie des Mutterkonzerns Fresenius geriet unter die Räder und büßte zeitweise mehr als vier Prozent ein.

Laut einer Verordnung der US-Gesundheitsbehörde CMS soll die Wohltätigkeitsorganisation American Kidney Fund Dialysepatienten künftig keine Zuschüsse mehr für Zusatzversicherungen bezahlen dürfen. Die Patienten würden dann nur noch eine Basisversorgung erhalten – und FMC eine deutlich niedrigere Vergütung für ihre Behandlung. Sollte die Verordnung wie geplant zum 13. Januar in Kraft treten, „könnten hieraus erheblich nachteilige Auswirkungen auf unser Geschäft resultieren“, warnte FMC am Samstagmorgen in einer Ad-hoc-Mitteilung.

Von der neuen Vorschrift seien zwischen 700 und 2.000 FMC-Patienten in den USA betroffen, erklärte das Unternehmen, das in Amerika mehr als 180.000 Patienten behandelt. FMC, andere Dialyseanbieter wie DaVita (DaVita Aktie) und Patientenvertreter haben jedoch eine Klage mit dem Ziel eingereicht, die Verabschiedung der Verordnung anzufechten und ihr Wirksamwerden zu verhindern.

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