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25.03.17
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DFB bestraft vier Vereine

Donnerstag, 16.02.2017 16:12 von

Einige Anhänger der Berliner hatten in der 2. Runde des DFB-Pokal in St. Pauli (2:0) Pyrotechnik gezündet. Dadurch provozierten sie eine Spielunterbrechung von etwa zweieinhalb Minuten. Zudem wurden während des Bundesligaspiels der Hauptstädter gegen RB Leipzig am 17. Dezember (0:2) im Berliner Zuschauerbereich gezeigte Banner mit diffamierendem Inhalt geahndet. Von den Insgesamt 24.000 Euro Geldstrafe darf der Bundesligist 8.000 für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt, damit ist es rechtskräftig.

Bielefeld muss derweil 9.000 Euro zahlen. Vor Beginn des Pokalspiels in Essen am 20. August (5:4 i. E.) wurde im Gästeblock Pyrotechnik gezündet. Außerdem wurden Im Zweitligaspiel beim FC St. Pauli (1:2) aus dem Zuschauerbereich der Arminia fünf Bierbecher und eine Klebebandrolle auf das Spielfeld geworfen. Zudem wurden beim Spiel gegen Bochum (1:0) fünf Ordner bei Rangeleien mit etwa 20 Bielefelder Zuschauern verletzt.

Auch Essen und Jena zur Kasse gebeten

Regionalligist Rot-Weiss Essen muss indes 2.000 Euro Strafe zahlen. Nach dem Gegentor zum 1:2 in der 1. Pokalrunde gegen Bielefeld (4:5 i. E.) wurden aus dem Block der Essener Gegenstände wie Feuerzeuge und Bierbecher in Richtung der feiernden Bielefelder Spieler geworfen. Auch anlässlich des Elfmeterschießens flogen Feuerzeuge auf das Spielfeld.

Carls Zeiss Jena muss gar 4.000 Euro Strafe zahlen. Während der Pokalpartie gegen die Bayern (0:5) wurden im Jenaer Zuschauerblock mehrere Bengalische Feuer gezündet. Bielefeld, Essen und Jena können binnen 24 Stunden eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragen.