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Deutsche Lufthansa: Es könnte ungemütlich werden!

Dienstag, 10.01.2017 16:10

Kommentar von Hermann Pichler

Lieber Leser,

für die Aktien der Deutschen Lufthansa könnten nun schwierige Zeiten hereinbrechen. Zum Ende der vergangenen Woche hatte Europas größte Fluggesellschaft ihre Prognose zu den Kerosinkosten in diesem Jahr abgegeben. Demnach erwartet der Konzern eine um 400 Mio. Euro teurere Rechnung als im letzten Jahr. Dies hängt mit der jüngsten Entscheidung der Opec- und Nicht-Opec-Staaten zusammen, die Ölfördermenge zu drosseln. Seither hat der Ölpreis deutlich zugelegt. Die für Europa wichtigste Rohölsorte Brent kostet derzeit rund 56 Dollar pro Barrel (159 Liter). Das sind mehr als doppelt so viel wie Anfang 2016.

Im Visier der Analyse-Häuser

Bei Fluggesellschaften wirken sich die Treibstoffkosten ganz entscheidend auf die Marge aus. Gerade in Anbetracht dessen, dass die Ticketpreise wegen aufstrebender Billig-Airlines stark unter Druck stehen. Zahlreiche Analysten nahmen die Meldung zum Anlass und bewerteten die Lufthansa-Aktie neu. Commerzbank-Analyst Adrian Pehl bekräftigte sein Votum „Reduce“. Er sieht den fairen Kurs weiterhin bei 9 Euro. Nicht nur die gestiegenen Kerosinkosten würden belasten, sondern auch ungünstige Währungseffekte durch den stärkeren US-Dollar. Credit-Suisse-Wertpapierexperte Neil Glynn reduzierte das Kursziel von 9,70 auf 9,50 Euro, da er von einem schwächeren operativen Ergebnis ausgeht. „Die Aussagen der Lufthansa vom Freitag rufen in Erinnerung, dass ohne den Rückenwind durch die Treibstoffpreise ein Ergebniswachstum schwierig bleibt“, schrieb er. Analysten von Kepler Cheuvreux senkten ebenfalls den Daumen und sehen den fairen Kurs nur noch bei 9,10 Euro.

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