Deutsche Bank: nicht schon wieder!

Montag, 19.09.2016 12:14

Kommentar von Ethan Kauder

Lieber Leser,

am Freitag wurde die Erholungsbewegung, in der sich die Aktie der Deutschen Bank befunden hatte, mit einem Schlag jäh zunichte gemacht. Was war passiert? Die Anleger hatten das Weite gesucht, nachdem die 14-Milliarden-Forderung der US-amerikanischen Justiz gegen den deutschen Branchenprimus bekanntgemacht wurde. Anfang August war bei 11,08 pro Titel der historische Tiefstand erreicht worden. Das vorläufige Tagestief von Freitag liegt bei knapp über 12 Euro. Sollte der Strafzahlung von 14 Milliarden Dollar stattgegeben werden, wäre dies die höchste Summe, die ein ausländisches Geldinstitut in den Vereinigten Staaten jemals gezahlt hätte.

Verschwieg die Bank die Risiken?

Was wird der Bank vorgeworfen? Nun, in der Zeit der Finanzkrise war es zu Geschäften mit Wertpapieren gekommen, die durch Hypotheken gesichert waren. Doch die Deutsche Bank soll den Investoren verschwiegen haben, welche Risiken sie mit dieser komplexen Anlage eingehen. In einer ersten Stellungnahme hielt die Deutsche Bank die geforderte Summe für übertrieben. Die Absicht, eine Zahlung zu leisten, die „auch nur in der Nähe“ der genannten 14 Milliarden Dollar liege, bestehe nicht. Doch davon können sich die Anleger im Moment nichts kaufen.

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