Deutsche Bank: ein Hauch von Entwarnung?

Mittwoch, 21.09.2016 14:29

Kommentar von Ethan Kauder

Lieber Leser,

derzeit werden der Deutschen Bank von der US-Justiz unlautere Geschäfte auf dem Devisenmarkt vorgeworfen. Nun hat eine Richterin in den Vereinigten Staaten jedoch entschieden, einen Teil der Vorwürfe zurückzuweisen. Davon ist nicht nur der deutsche Branchenprimus betroffen. Auch Vorwürfe gegen die Credit Suisse sowie fünf weitere große Banken müssten fallengelassen werden, so die Bezirksrichterin Lorna Schofield. Damit bezieht sie sich auf die Kartellklagen, die diejenigen Transaktionen in den Fokus rücken, welche vor dem 1. September 2007 stattgefunden haben. Auch seien die Verstöße gegen das Terminbörsen-Gesetz nicht zu ahnden. Bei den anderen Vorwürfen bleibe es jedoch, so die Richterin.

Worum geht es? Den Banken wird vorgeworfen, im großen Stil am Devisenmarkt manipuliert zu haben. Die Beträge sollen in die Billionen gehen. Die Deutsche Bank ist als einer der größten Händler für Fremdwährungen der Welt besonders von den Vorwürfen betroffen. Anders als andere Institute hat sie in diesem Zusammenhang noch keinen Vergleich geschlossen.

Anzeige

Das wird Amazon ganz und gar nicht schmecken …

… denn heute können Sie den Bestseller: „Reich mit 1000 €: Kleines Investment, großer Gewinn!“ von Börsen-Guru Rolf Morrien kostenlos anfordern. Während bei Amazon für dieses Meisterwerk 29,90 Euro fällig werden, können Sie den Report über diesen Link tatsächlich vollkommen gratis anfordern. Jetzt hier klicken und schon bald mit 1000 Euro reich an der Börse werden.