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Deutsche Bank: Cryan setzt zum Kahlschlag an!

Dienstag, 18.10.2016 09:00

Kommentar von Ethan Kauder

Lieber Leser,

der Streit der Deutschen Bank mit den US-amerikanischen Justizbehörden zieht immer weitere Kreise. Wie die „Welt am Sonntag“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, steht der Verkauf zumindest eines Teils der Tochtergesellschaft in den Vereinigten Staaten zur Diskussion. „Bevor es zu einer Vereinbarung mit den Amerikanern über eine Höhe der Strafzahlung kommt, muss das Geldhaus noch ein, zwei andere Dinge klären“, wird eine mit der Angelegenheit vertraute Person von dem Blatt zitiert. Das Geschäftsmodell sei weitreichenden Veränderungen unterworfen. Was kann das wohl bedeuten? Macht sich Vorstandschef John Cryan etwa Gedanken über einen Komplettverkauf des Investmentbankings in den USA? Einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters ist auch zu entnehmen, dass auch ein Rückzug aus anderen Auslandsmärkten möglich ist.

Die Lage ist nicht gerade rosig

Es ist mittlerweile bekannt, dass der deutsche Branchenprimus Unterstützung von namhaften Dax-Managern erhalten hat. Ein Abstieg des größten deutschen Geldinstitutes kann nicht im Sinne der hiesigen Wirtschaft sein, ist die einhellige Meinung. Doch wie lässt sich dieser verhindern? Zugegeben, die Situation ist mehr als herausfordernd. Wie es aussieht, wird die EZB die Zinsen bis auf weiteres auf einem niedrigen Niveau halten. Der bevorstehende Brexit sorgt für zusätzliche Verunsicherung bei den Anlegern. Alles wartet mit Spannung auf diesen Donnerstag, denn dann wird Mario Draghi Farbe bekennen. Wie sieht die Zukunft des Anleihe-Kaufprogramms der EZB aus?

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