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17.11.17
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Deutsche Bank-Aktie mit Kursverlusten

Mittwoch, 15.11.2017 12:16 von ARIVA.DE

Im deutschen Wertpapierhandel notiert das Wertpapier der Deutschen Bank aktuell ein wenig leichter. Zuletzt zahlten Investoren für das Papier 15,03 Euro.

Ein Kursverlust in Höhe von 44 Cent müssen derzeit die Aktionäre der Deutschen Bank hinnehmen. Zur Stunde zahlen Anleger am Aktienmarkt für die Aktie 15,03 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht die Aktie der Deutschen Bank nicht so gut da. Der DAX liegt gegenwärtig um 1,33 Prozent im Minus gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Er kommt auf 12.860 Punkte. Der heutige Kurs der Deutschen Bank ist längst nicht der niedrigste in der Börsengeschichte des Papiers. Genau 6,20 Euro weniger wert war das Wertpapier am 30. September 2016.

Das Unternehmen Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie)

Die Deutsche Bank AG ist der größte Bankenkonzern in Deutschland und zählt weltweit zu den führenden Finanzdienstleistern. Als Multispezialbank bietet sie Kunden eine breite Palette an Bankdienstleistungen an. Den Privatkunden steht eine Rundumbetreuung von der Kontoführung über die Beratung bei der Geld- und Wertpapieranlage bis hin zur Vermögensverwaltung und Vorsorgeplanung zur Verfügung.

So sehen Experten die Deutsche Bank-Aktie

Der Anteilsschein der Deutschen Bank wird von mehreren Analysten beobachtet.

Die britische Investmentbank HSBC hat Deutsche Bank von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 14 auf 18 Euro angehoben. Die aktuelle Bewertung der Aktie unterschätze das langfristig gute Verbesserungspotenzial der größten deutschen Bank, schrieb Analyst Alevizos Alevizakos in einer Studie vom Dienstag.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley (Morgan Stanley Aktie) hat das Kursziel für Deutsche Bank von 15,00 auf 14,80 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Künftig dürfte am Markt nicht mehr so stark über das Investmentgeschäft des Finanzhauses debattiert werden, schrieb Analystin Magdalena Stoklosa in einer Studie vom Freitag. Der Fokus dürfte sich nun stärker auf das Privat- und Geschäftskundengeschäft und die Details der Postbank-Integration verlagern. Die Synergien daraus seien groß, dürften aber eher langfristig zum Tragen kommen. Sie kürzte ihre Schätzungen um 2 Prozent.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.