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17.11.17
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Deutsche Bank-Aktie mit Kursverlusten

Mittwoch, 15.11.2017 11:21 von ARIVA.DE

Im Minus liegt zur Stunde der Anteilsschein der Deutschen Bank. Zuletzt zahlten Investoren für die Aktie 15,07 Euro.

Am deutschen Aktienmarkt hat sich heute die Aktie der Deutschen Bank zwischenzeitlich um 2,55 Prozent verbilligt. Der Kurs des Papiers verbilligte sich um 40 Cent. Aktuell wird das Papier am Aktienmarkt mit 15,07 Euro bewertet. Gegenüber dem Eurostoxx 50 liegt die Deutsche Bank-Aktie damit im Hintertreffen. Der Eurostoxx 50 kommt derzeit nämlich auf 3.533 Punkte. Das entspricht einem Minus von 0,67 Prozent. Der heutige Kurs der Deutschen Bank ist längst nicht der niedrigste in der Börsengeschichte der Aktie. Genau 6,24 Euro weniger wert war das Wertpapier am 30. September 2016.

Das Unternehmen Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie)

Die Deutsche Bank AG ist der größte Bankenkonzern in Deutschland und zählt weltweit zu den führenden Finanzdienstleistern. Als Multispezialbank bietet sie Kunden eine breite Palette an Bankdienstleistungen an. Den Privatkunden steht eine Rundumbetreuung von der Kontoführung über die Beratung bei der Geld- und Wertpapieranlage bis hin zur Vermögensverwaltung und Vorsorgeplanung zur Verfügung.

So sehen Experten die Deutsche Bank-Aktie

Das Wertpapier der Deutschen Bank wird von mehreren Analysten beobachtet.

Die britische Investmentbank HSBC hat Deutsche Bank von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 14 auf 18 Euro angehoben. Die aktuelle Bewertung der Aktie unterschätze das langfristig gute Verbesserungspotenzial der größten deutschen Bank, schrieb Analyst Alevizos Alevizakos in einer Studie vom Dienstag.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley (Morgan Stanley Aktie) hat das Kursziel für Deutsche Bank von 15,00 auf 14,80 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Künftig dürfte am Markt nicht mehr so stark über das Investmentgeschäft des Finanzhauses debattiert werden, schrieb Analystin Magdalena Stoklosa in einer Studie vom Freitag. Der Fokus dürfte sich nun stärker auf das Privat- und Geschäftskundengeschäft und die Details der Postbank-Integration verlagern. Die Synergien daraus seien groß, dürften aber eher langfristig zum Tragen kommen. Sie kürzte ihre Schätzungen um 2 Prozent.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.