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Deutsche Bank-Aktie mit deutlichen Kursgewinnen

Freitag, 10.11.2017 18:00 von ARIVA.DE

Die Aktie der Deutschen Bank zählt heute zu den großen Gewinnern an der Börse. Der Kurs der Aktie legt kräftig zu.

Grund zur Freude haben Aktionäre der Deutschen Bank: Das Papier weist aktuell einen Wertanstieg von 3,56 Prozent auf. Gegenüber dem Schlusskurs von gestern gewann das Wertpapier 3,56 Prozent hinzu. Zuletzt notierte die Aktie bei 18,03 US-Dollar. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt zeigt sich, wie gut die Performance der Deutschen Bank derzeit ist. Der Eurostoxx 50 liegt gegenwärtig um 0,50 Prozent im Minus gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag und kommt auf 3.594 Punkte. Das Wertpapier der Deutschen Bank hatte am 16. Mai 2017 mit einem Kurs von 19,48 US-Dollar die höchste Schlussnotierung der vergangenen zwölf Monate erreicht. Der niedrigste Schlusskurs aus diesem Zeitraum stammt vom 28. November 2016. Seinerzeit war das Papier lediglich 13,48 US-Dollar wert. Den bisher höchsten Kurs verzeichnete die Aktie der Deutschen Bank am 12. Dezember 2007. Seinerzeit kostete das Wertpapier 102,38 US-Dollar, also 84,35 US-Dollar mehr als zur Stunde.

Das Unternehmen Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie)

Die Deutsche Bank AG ist der größte Bankenkonzern in Deutschland und zählt weltweit zu den führenden Finanzdienstleistern. Als Multispezialbank bietet sie Kunden eine breite Palette an Bankdienstleistungen an. Den Privatkunden steht eine Rundumbetreuung von der Kontoführung über die Beratung bei der Geld- und Wertpapieranlage bis hin zur Vermögensverwaltung und Vorsorgeplanung zur Verfügung.

So sehen Experten die Deutsche Bank-Aktie

Der Anteilsschein der Deutschen Bank wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley (Morgan Stanley Aktie) hat das Kursziel für Deutsche Bank von 15,00 auf 14,80 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Künftig dürfte am Markt nicht mehr so stark über das Investmentgeschäft des Finanzhauses debattiert werden, schrieb Analystin Magdalena Stoklosa in einer Studie vom Freitag. Der Fokus dürfte sich nun stärker auf das Privat- und Geschäftskundengeschäft und die Details der Postbank-Integration verlagern. Die Synergien daraus seien groß, dürften aber eher langfristig zum Tragen kommen. Sie kürzte ihre Schätzungen um 2 Prozent.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.