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Montag, 17.10.2016 12:40 von

Die mögliche Milliardenstrafe für die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) und schwache Daten aus China haben viele Investoren zermürbt. Eine exklusive Analyse zeigt die Auswirkungen dieser Stimmung auf den Aktienmarkt.

Eine Berg- und Talfahrt erlebten Anleger in der vergangenen Woche beim deutschen Leitindex. Der Dax stieg am Dienstag bis auf 10.692 Punkte, um anschließend am Donnerstag wieder auf 10.350 Punkte zu fallen. Der Exportrückgang in China um zehn Prozent hatte viele Anleger vor den Kopf gestoßen. „Noch vor einer Woche waren unsere Umfrageteilnehmer zuversichtlich, dass wir die Ziehharmonika-Bewegung der vergangenen Wochen bald nach oben verlassen werden“, erinnert Börsenexperte Stephan Heibel.

Zum Wochenschluss lag der Index mit einem Plus von 0,9 Prozent bei 10.580 Zählern. Seit Anfang August bewegt sich das deutsche Börsenbarometer in einer Spanne zwischen 10.200 Punkte auf der Unter- und 10.800 auf der Oberseite.

Doch die schwachen Handelsdaten aus China haben Heibels Ansicht nach diesen Optimismus auf einen Ausbruch zerstört. Für den Börsenexperten ist das nicht einfach nachvollziehbar. „Es dürfte niemanden überraschen, dass China schwache Außenhandelsdaten vermeldet, denn seit anderthalb Jahren ist es das erklärte Ziel der kommunistischen Partei Chinas, die Binnenkonjunktur zu Lasten des Außenhandels zu stützen“, erläutert er.

Doch China gehörte zu den Problemen, die auf den Finanzmärkten lasten, bisher einfach nicht dazu. Nach den Turbulenzen Anfang des Jahres war in den vergangenen Monaten Hoffnung aufgekommen, dass die chinesische Wirtschaft einen positiven Einfluss auf die Weltwirtschaft nehmen würde.

Um Anlegern Orientierung für die Geldanlage zu bieten, befragt das Handelsblatt wöchentlich mehr als 2.300 Investoren, wie sie die Lage an den Aktienmärkten einschätzen. Die Ergebnisse bewertet Stephan Heibel, Inhaber des Analysehauses Animusx und schätzt ein, wie sich der Dax entwickeln könnte.

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