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18.08.17
ROUNDUP/Aktien New York: Dow bröckelt ab - Turbulenzen im Weißen Haus

Dax tritt auf der Stelle

Dienstag, 10.01.2017 11:40 von

Der steigende Euro belastet den deutschen Aktienmarkt. Außerdem fehlen frische Impulse für eine Richtungsentscheidung. Im Nebenwerte-Index MDax stehen die Metro-Wertpapiere unter Druck.

Belastet von einem anziehenden Eurokurs hat der deutsche Aktienmarkt am Dienstag im frühen Handel leicht nachgegeben. Aus konjunktureller Sicht fehle es ebenso an Impulsen wie von Unternehmensseite, hieß es im Handel. Der Dax stand zuletzt 0,1 Prozent tiefer bei 11 552 Punkten. In den ersten Handelsminuten hatte der Leitindex - wie bereits an den vergangenen vier Handelstagen - die Marke von 11 600 Zählern kurz überschritten.

Der MDax, in dem die mittelgroßen Unternehmen repräsentiert sind, sank am Dienstag um 0,3 Prozent auf 22 138 Punkte. Der Technologiewerte-Index TecDax fiel um 0,2 Prozent auf 1842 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex Euro Stoxx 50 ging es um 0,4 Prozent auf 3296 Zähler nach unten.

Der Euro hatte kurz nach Eröffnung des Aktienhandels merklich angezogen und war bis auf 1,0620 US-Dollar geklettert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag noch auf 1,0516 (Freitag: 1,0589) Dollar (Dollarkurs) festgesetzt.

Mit ihrer Verkaufsempfehlung für die Commerzbank (Commerzbank Aktie) haben die Analysten der UBS am Dienstag den Titeln der zweitgrößten deutschen Bank den Wind aus den Segeln genommen. Die Aktien fielen um drei Prozent auf 7,43 Euro und bildeten damit im Dax das Schlusslichter. In den vergangenen drei Monaten hatten die Aktien - wie andere Bankentitel auch - mehr als 30 Prozent Boden gut gemacht und damit vor allem von Spekulationen auf höhere US-Zinsen nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten profitiert. Höhere Zinsen seien für die Banken zwar generell und für die Commerzbank insbesondere positiv, schrieben die Analysten. Doch werde es Jahre dauern, bis das Geldhaus davon sichtbar profitiere.

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