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Das Louis-Vuitton-Hermès-Prinzip

Mittwoch, 28.09.2016 13:20 von

Tragetaschen von Luxusmarken wie Louis Vuitton und Hermès werden auf Online-Marktplätzen gehandelt. Wohl gemerkt: Ohne Inhalt. Warum sich jeder im Berufsleben ein Beispiel an den Designerlabels nehmen sollte.

Es gibt Tüten, die werden ohne jeglichen Inhalt bei Ebay (eBay Aktie) gehandelt. Und ich spreche hier nicht von einem Beutel, den vielleicht Madonna in den Müll geschmissen oder David Beckham berührt hat. Ich spreche von Louis-Vuitton-Tüten. Leere Tragetaschen des Luxuslabels werden auf dem Online-Marktplatz angeboten und verkauft. Das muss man sich vorstellen. Alles ist machbar. Ich denke, wenn man so weit ist, hat man es geschafft. Erst mal.

Was diese Tatsache mit dem Honorar eines Beraters zutun hat? Sehr viel. Man kann davon lernen. Louis Vuitton ist eine Luxusmarke, und auch Luxusmarken müssen um jeden Kunden kämpfen. Auch um Anerkennung. Etwas Demut könnte auch nicht schaden.

Aber gute Adressen sind halt teuer. Königsallee in Düsseldorf, Goethestraße in Frankfurt, Züricher Bahnhofstraße, in München die Maximilianstraße, der Wiener Graben und so weiter…. Dennoch. Es gibt einen Unterschied, oder nennen wir es einen sehr, sehr klugen Plan?

Eine Verkäuferin bei Louis Vuitton sagte auf die Frage einer Kundin: „Natürlich haben wir keinen Sale! Es ist ja wohl mehr als ungerecht, wenn wir heute eine Tasche an eine Kundin verkaufen und diese dann mitbekommt, dass sie diese Tasche, auf die sie vielleicht Monate gespart hat, vier Monate später 30 Prozent billiger bekommen könnte. Das können wir unseren Kunden nicht zumuten!“

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