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30.03.17
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Darmstadt will das Feld von hinten aufrollen

Montag, 13.02.2017 15:55 von

"Wir verstehen uns gut. Wir haben im Training festgestellt, dass die Harmonie direkt passt. Er bringt wahnsinnig viel Erfahrung mit und wir kommunizieren viel. Allerdings betrifft es nicht nur Hamit und mich: Alle haben endlich fast an ihrem Leistungshorizont gespielt. Das war der Schlüssel zum Erfolg. Aber Hamit tut uns natürlich gut", sagt Gondorf (28) über seinen sechs Jahre älteren Nebenmann, der ihm den Rücken freihielt, alle wichtigen Zweikämpfe gewann und vom kicker zum "Spieler des Tages" (Note 1) gekürt wurde.

In Darmstadt hofft man, dass der unerwartete Sieg über den Champions-League-Teilnehmer der lang ersehnte Befreiungsschlag gewesen sein könnte. "Das Gefühl eines Siegens haben wir lange nicht gekannt", weiß Gondorf. Das 2:1 sei der "verdiente Lohn, dass wir weiter an uns glauben. Egal, was der Rest der Welt urteilt." Der Erfolg basiert aus seiner Sicht auf drei Säulen: "Defensive Kompaktheit, Mut zum kontrollierten Risiko, jeder wollte den Ball haben." Nicht nur Gondorf hatte eine Menge "richtig gute Kombinationen und nicht nur zwei oder drei" registriert.

Die Lilien haben mit dem ersten Sieg seit Ende Oktober (8. Spieltag) ein klares Lebenszeichen gesendet. "Ich weiß nicht, ob die Liga ein Zeichen braucht. Aber wenn sie uns schon abgeschrieben haben, dann bitte. Wir rollen das Feld weiter von hinten auf. Das war der erste Schritt. Wir geben uns nicht auf, egal wie viel Punkte Abstand wir haben, so lange rechnerisch alles möglich ist."