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Daimler: Bringt der Elektro-Wandel mehr Jobs?

Donnerstag, 24.11.2016 15:00

Kommentar von Frank Holbaum

Liebe Leser,

glaubt man den Worten von Daimler-Vertriebschef Ola Källenius, so werden durch den Vorstoß in die E-Mobilität mehr Jobs entstehen. Doch in der Daimler-Zentrale sind nicht alle dieser Meinung.

Betriebsrat etwas pessimistischer

Källenius scheint fest davon überzeugt zu sein, dass in der Übergangsphase in die E-Mobilität, mehr Jobs bei dem Autobauer entstehen werden. „In den nächsten fünf bis zehn Jahren rechnen wir mit mehr Ingenieuren bei uns“, so der Manager kürzlich in der Hochschule Nürtingen-Geislingen. Die Aufgaben werden weitaus komplexer und anspruchsvoller. „In der Regel haben neue Technologien und industrielle Umbrüche aber immer zu mehr Beschäftigung geführt“, so der Manager weiter. Etwas anderer Meinung ist hier die Gewerkschaft IG Metall wie auch Daimler-Betriebsratschef Michael Brecht. Hier hieß es in der vergangenen Woche, dass der E-Auto-Wandel besonders bei den Herstellern und Zulieferern Arbeitsplätze kosten werde. Auf dem Weg in die Elektromobilität werden klassische Getriebe nicht mehr nötig sein. Källenius möchte hier aber nichts überstürzen und keinen Wandel von heut auf morgen herbeizaubern. Er verglich das ganze mit einer Flasche Ketschup: „Elektromobilität ist wie eine Ketchup-Flasche. Wir wissen, dass etwas kommt. Aber wir wissen nicht wann und wie viel es sein wird.“

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