Crash-Gefahr Trump, Rally-Garantie Clinton?

Mittwoch, 19.10.2016 09:00 von

Die US-Präsidentschaftswahlen treiben auch Investoren um. Eigentlich besagt eine alte Börsenweisheit, dass politische Börsen kurze Beine haben. Doch ist das noch immer so – oder drohen heftige Schwankungen?

Es ist das Ereignis in diesem Herbst, auch für Börsianer: Die Amerikaner wählen am 8. November ihren neuen Präsidenten oder ihre Präsidentin. Auch wenn die Demokratin Hillary Clinton in fast allen Umfragen vor dem Republikaner Donald Trump liegt, ist der Wahlausgang keinesfalls gewiss. Kein Wunder, dass auch die Investoren gebannt Richtung Washington D.C. schauen. Vor allem wenn der Immobilienmogul das Rennen macht, rechnen Experten mit einigen Turbulenzen an der Wall Street.

Doch eigentlich sind Wahlen für die Märkte eher nebensächliche Ereignisse, die die Kurse nur kurzfristig bewegen. Nicht umsonst lautet eine alte Börsenweisheit: „Politische Börsen haben kurze Beine.“ Götz Albert, Head of Portfolio Management Small & Mid Caps von Lupus Alpha, ist überzeugt, dass die Börsenweisheit auch heute noch stimmt. „Politische Entscheidungen allein machen noch keinen Börsentrend. Die US-Wahl macht da keine Ausnahme“, sagt er. „Egal wer gewinnt, für die Märkte wird das im schlimmsten Falle nur ein kurzer Aufreger sein.“

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