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14:20 Uhr
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Commerzbank macht endlich ernst!

Mittwoch, 11.01.2017 15:05

Kommentar von Mark de Groot

Liebe Leser,

mit der Digitalisierung soll bei der Commerzbank alles besser werden, so das Versprechen des Vorstands. Mit den Kosten runter und mit den Profiten rauf – das ist das Credo der Konzernspitze. Jetzt gibt das Unternehmen einen ersten Einblick, was sich die Anleger unter diesen Digitalgeschäften denn überhaupt vorzustellen haben.

Mittelstand als Zielgruppe

Die Commerzbank wendet sich mit ihrem Projekt #openspace explizit an den Mittelstand, eine der beiden Zielgruppen des Unternehmens. Die Plattform soll deutsche Mittelständler beim Übergang zur vielbesungenen „Industrie 4.0“ unterstützen. Außerdem will man auch internationale Start-ups anlocken, die auf dem deutschen Markt Fuß fassen wollen und nicht wissen, wie sie die bürokratischen Hürden nehmen sollen.

Die Plattform soll einerseits unterschiedlichste Unternehmen auf dem Markt vernetzen, andererseits die betroffenen Unternehmen vor allem umfassend beraten. Der zuständige Geschäftsführer Holger Werner beschrieb den Servicecharakter wie folgt: „Digitalisierung prägt Medien, Wissenschaft und Unternehmen wie kein anderes Thema. Doch wie können Unternehmen die Herausforderungen der Digitalisierung meistern? Als Antwort darauf haben wir ,#openspace‘ geschaffen, eine vernetzte Plattform von Mittelstand, Innovationspartnern und Start-ups. Hier wird die digitale Transformation durch maßgeschneiderte Programme gefördert und langfristig begleitet.“

Und sein Kollege Joachim Köhler fügte hinzu: „Mit ,#openspace‘ möchten wir mittelständische Unternehmen dazu befähigen, ihre Geschäftsmodelle grundlegend an neue digitale Standards anzupassen und die Verunsicherung gegenüber Digitalisierung zu verlieren. Das Prinzip ,Hilfe zur Selbsthilfe‘ steht dabei an oberster Stelle.“

Die Konkurrenz schläft nicht

Mit anderen Worten: Die Commerzbank will hier zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die eigene Kundschaft bei Laune halten und damit gleichzeitig noch Geld verdienen. Klingt auf dem Papier gut, muss sich aber in der Praxis erst noch als tauglich erweisen. Denn auf diesem Markt mischen doch eine Reihe Spezialisten mit, die weitaus länger im Geschäft sind als die Commerzbank.

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