Clinton gewinnt – und dann?

Donnerstag, 27.10.2016 05:00 von

Umfragen deuten einen Wahlsieg Hillary Clintons an. Bei einer Podiumsdiskussion von WirtschaftsWoche und Alfred Herrhausen Gesellschaft in New York diskutierten Experten, was Clinton erreichen kann - und was nicht.

Egal, ob Donald Trump Präsident wird – die Bewegung hinter ihm bleibt. In diesem Punkt ist sich Robert Zoellick, früherer Weltbank-Präsident und Vize-Außenminister der Vereinigten Staaten, sicher. „Es geht nicht nur um die Wirtschaft oder um das Thema Einwanderung. Viele fühlen sich zurückgelassen“, sagte Republikaner Zoellick. Die Menschen, die Trump unterstützen, hätten eben das Gefühl, dass die Welt schlechter und unfairer werde. Daraus ziehe der Geschäftsmann seine Stärke. „Ich glaube aber, dass er diese Wahl verliert.“ Am Mittwoch war Zoellick Gast bei einer Veranstaltung in New York City zur US-Präsidentschaftswahl – organisiert von der WirtschaftsWoche in Kooperation mit der Alfred Herrhausen Gesellschaft. Mit ihm auf dem Podium: Karen Donfried, frühere Beraterin für Europa-Angelegenheiten von US-Präsident Barack Obama und derzeit Präsidentin des German Marshall Fund sowie WiWo-Chefredakteurin Miriam Meckel und Gregor Peter Schmitz, Chef des WiWo-Hauptstadtbüros. Von Berlin aus debattierte via Live-Schalte Thomas Matussek mit, Geschäftsführer der Herrhausen Gesellschaft und früherer Botschafter Deutschlands in London sowie bei den Vereinten Nationen.

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