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Chapeau, Renault

Mittwoch, 11.01.2017 16:20 von

Der französische Autobauer Renault (Renault Aktie) legt in Deutschland doppelt so stark zu wie der Markt. Neben einer überarbeiteten Modellpalette hilft dabei auch die deutsche Förderprämie für Elektroautos.

Es gab sicher schon Jahrespressekonferenzen, die für die Renault-Verantwortlichen unangenehmer waren. Bei seiner traditionellen Jahresbilanz im Düsseldorfer Intercontinental kann Renault-Deutschland-Chef Uwe Hochgeschurtz Zuwächse verkünden, die so gut sind, wie zuletzt vor sechs Jahren. Rund 175.400 Fahrzeuge haben Renault und die rumänische Schwestermarke Dacia zusammen in Deutschland verkauft – das sind 12,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Hinzu kommen 23.100 Nutzfahrzeuge. Insgesamt wächst Renault damit doppelt so schnell wie der Markt und kann den Marktanteil auf fast 5,5 Prozent steigern.

Damit ist Deutschland wieder der zweitwichtigste Markt für die Franzosen in Europa. Rechnet man Dacia und Renault zusammen, könnte man sich sogar wieder „größter Importeur“ nennen. Doch laut Hochgeschurtz sei dieser Titel „für den Kunden gar nicht so wichtig“.

Mit einer vergleichsweise jungen Modellpalette will Renault auch im neuen Jahr stärker wachsen als der Markt. Helfen sollen neue Modelle wie der große SUV Koleos und der Pick-up Alaskan, aber auch der überarbeitete Captur. Darüber hinaus soll im Laufe des Jahres eine Ikone der Franzosen ihr Comeback feiern. Der Alpine soll im Laufe der kommenden zwölf Monate auf den deutschen Markt kommen, verrät Hochgeschurtz. Der legendäre Rennwagen soll insbesondere emotional auf die Marke einzahlen.

Auch finanziell scheint das Jahr gut verlaufen zu sein, auch wenn man über das Finanzergebnis in Deutschland offiziell nicht spricht – das bleibt der Mutter in Paris vorbehalten. Doch Hochgeschurtz lässt durchklingen, dass das Jahr „zufriedenstellend“ verlaufen sei. Man verdiene mit jedem Auto Geld, auch mit Elektroautos.

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