Bye, bye Oval Office

Sonntag, 06.11.2016 15:20 von

Wenn Barack Obama am 20. Januar das Amt des US-Präsidenten an Hillary Clinton oder Donald Trump übergibt, ist er 55 Jahre alt – und damit zu jung für das Rentnerdasein. Was wird der mächtigste Mann der Welt künftig tun?

Golf spielen, den Führerschein machen, eine Sportmannschaft trainieren, um 11.30 Uhr mittags Bier trinken, den ganzen Tag bei McDonald's (McDonald's Aktie) frühstücken – einfach mal er selbst sein. All das könnte Barack Obama nach seiner Zeit als Präsident der Vereinigten Staaten tun, finden zumindest Joe Biden und John Boehner. Der Vize-Präsident und der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses spielen seine Berater in dem Comedy-Video „Couch Commander“, das Obama beim traditionell jährlichen – und für ihn letzten – Abendessen mit den beim Weißen Haus akkreditierten Korrespondenten zeigte.

Das war am Ende April – und so langsam rückt der Tag näher, an dem Obama das Amt übergibt. Noch steht nicht fest, wen die Amerikaner am kommenden Dienstag zu ihrem 45. Präsidenten wählen. Aber am 20. Januar 2017 wird sein Nachfolger, ob Hillary Clinton oder Donald Trump, vereidigt. Dann ist für Obama nach acht Jahren im Oval Office Schluss.

Sicher hat er sich abseits von Golf und Fast Food schon ein paar ernsthafte Gedanken darüber gemacht, was er die nächsten zwei Jahre tun soll, wenn er nicht mehr Präsident ist und trotzdem noch in Washington weilt. Denn eins ist klar: Die Familie zieht erst einmal nicht um. Obama hat seiner jüngsten Tochter Sasha (15) versprochen, dass sie den Abschluss in ihrer jetzigen Schule machen kann. Damit ist er der erste Präsident seit Woodrow Wilson (Nummer 28, 1913 bis 1921), der nach dem Ende seiner Amtszeit in Washington bleibt.

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