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Bremens Regierungschef: Landesbanken-Deal schwieriger Kompromiss

Donnerstag, 01.09.2016 12:27 von

BREMEN (dpa-AFX) - Bremens Bürgermeister Carsten Sieling hat den Verkauf der Landesanteile an der Bremer Landesbank (BLB) als "schwierigen, aber verantwortbaren Kompromiss" bezeichnet. Die Einigung sei vor allem ein positives Signal an die Beschäftigten und die regionale Wirtschaft, sagte der SPD-Politiker am Donnerstag. Das Know-how der Bank in zukunftsfähigen Segmenten wie den erneuerbaren Energien, der Logistikbranche oder der Bau- und Immobilienwirtschaft am Standort Bremen bleibe erhalten. Finanzsenatorin Karoline Linnert (Grüne), die sich mit Rücktrittsforderungen der CDU konfrontiert sieht, hatte nach der Einigung in der Nacht auch von einem Verlust für Bremen gesprochen, den sie weder verhehlen noch schönreden wolle.

Die NordLB übernimmt den 41-Prozent-Anteil Bremens an der BLB für 262 Millionen Euro, davon sind 180 Millionen Euro Geldleistungen. Die restlichen 82 Millionen Euro werden über Beteiligungsabgaben verrechnet.

Sieling betonte, angesichts der angespannten Marktlage und des enormen Drucks, der auf dem Finanzsektor laste, sei es wichtig, dass die BLB eine Perspektive bekomme. In den Verhandlungen sei es gelungen, aus bremischer Sicht zentrale Elemente der Standortsicherung durchzusetzen: "Wir werden dies nun in einem Staatsvertrag mit Niedersachsen absichern."/hr/DP/stb